10. HJR 192

Aktualisiert: Juni 8

Wie man und für dumm verkauft und als Pfand handelt!


Am 21. Februar 1871 wurde vom US Kongress ein Gesetz abgesegnet, welches an der Verfassung vorbei den District of Columbia erschaffen hat. Dieses Gesetz ging als „Act of 1871“ in die Geschichte ein. Durch dieses Gesetz wurde eine völlig andere Form der Regierung geschaffen. Das Land war damals geschwächt und durch die Nachwirkungen des Bürgerkrieges finanziell ausgeblutet. Das Gesetz von 1871 war allerdings ein strategischer Schritt, hauptsächlich zum Vorteil von ausländischen Interessengruppen.

Insbesondere einigen internationalen Bankiers gelang es durch Forderungen aus dem Bürgerkrieg, die Schwäche der damaligen US Regierung auszunutzen. Sie konnten die Vereinigten Staaten jederzeit in einen finanziellen Würgegriff nehmen. In der Folge sind die USA durch den „Act of 1871“ zu einer Aktiengesellschaft namens THE UNITED STATES INC. geworden. Das Eigentum des originären Staates wanderte in die Hände ausländischer Unternehmen und die ursprüngliche Verfassung von 1787 wurde in den Mülleimer verfrachtet.

Mit dem Gesetz von 1871 wurde die organische Verfassung verbogen und sabotiert. Sie wurde durch die Umgestaltung bestimmter Begriffe soweit verändert, dass seitdem der wirtschaftliche Aspekt und die damit verbundenen wirtschaftlichen Kapazitäten im Vordergrund stehen. Die Menschen wurden über die wahren Zusammenhänge getäuscht. Der ehemaligen Republik wurde einfach eine Treuhandfirma zur leichteren Plünderung übergestülpt.

Der „Act of 1871“ ist als die Verfassung für die Regierung des District of Columbia zu verstehen. Es profitieren praktisch ausschließlich die Unternehmen der Firma UNITED STATES OF AMERICA. Diese Firmen operieren völlig außerhalb der ursprünglichen Konstitution und Verfassung.

Statt der absolut zu gewährleistenden und unveräußerlichen Rechte aus der ursprünglichen Verfassung, besitzen die Menschen in den USA seit dem „Act of 1871“ nur noch „relative“ Rechte oder Privilegien. Ein Beispiel ist das Recht zu reisen, welches unter der neuen „Regierung“ umgewandelt wurde in ein „Privileg“, welches für die Bürger durch den Reisepass lizenziert wurde. Mit der Verabschiedung des „Act of 1871“ beging der Kongress einen Hochverrat an den lebenden Menschen, die bis dahin durch die garantierte Unabhängigkeit der organischen Verfassung völlig souverän waren.

Die Vereinigten Staaten sind seitdem kein „Staat“ im herkömmlichen Sinn mehr. Die USA sind eine Corporation! Nach Verabschiedung des „Act of 1871“ setzte der Kongress eine ganze Reihe von subtilen und offenen Täuschungen in Bewegung. Im Laufe der Zeit verschwanden auf diese Weise die eigentliche Republik und die originären Bundesstaaten immer mehr. Sie existieren allerdings immer noch im Verborgenen.

Im „Act of 1871“ finden wir viele eindeutige Hinweise, die auf die kommerzielle Ausrichtung der USA hindeuten. So gibt es beispielsweise den Passus:

„Unser Unternehmensziel ist, die Form des Regierens nach römischem Zivilrecht und nach dem „Admiralty Law“, welches auch als „Divine Right of Kings“ bekannt ist oder als „Law of the Seas“. Auf Deutsch nennen wir das Admiralitäts- oder See-(handels)recht.

Dieser rechtliche Fakt bezieht sich auf jeden UNITED STATES CODE (USC) Man beachte hier die Großschreibung, denn dies ist wieder ein Beweis dafür, dass es sich hier um ein Unternehmen handelt. Im USC 28 3002 (15) (A), wird dieser Umstand übrigens eindeutig erklärt.

Bemerkenswert ist, dass die Einwohner des DISTRICT OF COLUMBIA bei Präsidentenwahlen usw. nicht wahlberechtigt sind.

Die UNITED STATES OF AMERICA. mit Sitz in Washington D.C., die in den Medien wider besserem Wissens als der „Staat“ Vereinigte Staaten von Amerika bezeichnet wird, befindet sich seit dem 5. Juni 1933 im verdeckten Staatskonkurs nach dem Chapter 11 Konkursrecht. Dass dem so ist, kann logisch aus der House Joint Resolution 192 und einigen anderen Gesetzen abgeleitet werden.

Das Jahr 1933 war das Jahr der großen Ereignisse. Uns Deutschen wird dieses Jahr bis heute als das Jahr der Machtergreifung Hitlers in Erinnerung gehalten. Für die Amerikaner war es allerdings ebenfalls ein sehr bedeutendes Jahr. Es war für die Amerikaner das Jahr der Insolvenz, das Jahr der Enteignung und das Jahr der Versklavung.

Eine tiefe Rezession wütete zu dieser Zeit im Land. Das Gespenst der Weltwirtschaftskrise hatte seinen Höhepunkt erreicht. Wie immer, wenn solche Krisen herbeigeführt werden, dienen sie dazu, von bestimmten Kreisen gewünschte Maßnahmen durchzusetzen. So war es auch im Jahre 1933. Im Verlauf dieses Jahres wurde in den USA das verfassungsgemäße Geld (Gold) verboten. Es wurden alle Immobilien in einen Trust überführt und an die FED als Sicherheit für Nationale Schulden verpfändet. Die Regierung schuf auch das so genannte birth certificate, die Geburtsurkunde welches die Schaffung eines Strohmannes ermöglichte. Man hat damit eine völlig neue „PERSON“ in den USA geschaffen. Seit damals sind amerikanische Bürger zu Schuldner-Sklaven geworden. All dies wurde selbstverständlich ohne Kenntnis oder gar Zustimmung des amerikanischen Volkes getan. Was sich hinter der House Joint Resolution 192 vom 5. Juni 1933 wirklich verbirgt, wissen selbst bis heute nur die Wenigsten.

An diesem ominösen Tag servierte der Kongress der Bevölkerung in einer gemeinsamen Resolution (HJR 192) eine Bankrotterklärung.

Der Kongress erklärte in dieser Resolution, dass Zahlungen in Gold, der einzigen verfassungsgemäßen Währung, ab sofort gegen die öffentliche Ordnung verstoßen würde. Zur gleichen Zeit gab Präsident Roosevelt die Executive Order 6102 heraus. Diese verbot das Horten von Goldmünzen, Goldbarren und Goldzertifikaten. Die Bürger wurden mit hohen Geld- und Haftstrafen bedroht, sollten sie gegen dieses Statut verstoßen. Sie mussten das Gold der Regierung übergeben. Von dieser wurde das Gold und sämtliches Eigentum der Bürger dann der FED zu Sicherungszwecken übereignet.

Was man den amerikanischen Bürgern bewusst verschwieg, war die Tatsache, dass man sie mit diesen „Gesetzen“ heimlich zu den alleinigen Kreditoren der US-Insolvenz gemacht hatte. Wegen der Gold Passage in der HJR 192 war es für Amerikaner nun illegal, für etwas zu bezahlen. Mit den ab sofort allein geltenden Federal Reserve Notes, einem reinen Schuldengeld, konnte man nichts bezahlen, sondern lediglich eine Forderung ausgleichen. Die echte Bezahlung wurde mit diesem Geld in die weite Zukunft, auf den sprichwörtlichen St.-Nimmerleinstag verschoben. Statt werthaltigem Gold gab es seitdem nur noch KREDIT und das hat sich bis heute nicht geändert.

Begründet wurde der Schritt damit, dass die Macht des Kongresses behindert würde, den Wert und die Menge des Geldes zu regulieren. Wie sich inzwischen längst herausgestellt hat, ist diese Begründung im krassen Widerspruch zur erklärten Politik des Kongresses, den Dollar für alle Zeiten wertstabil zu halten. Dieses „Problem“ wurde mit der HJR192 „gelöst“ – so wird zumindest behauptet. Man muss sich angesichts der Zusammenhänge vor Augen halten, welche Wirtschaftsprobleme in den USA zu dieser Zeit durch die große Depression herrschten. Die Menschen forderten von der Politik Lösungen, und die wurden geliefert. Allerdings zum Schaden der Menschen und zum Nutzen der profitierenden Banken. In der Folgezeit verminderte sich die so genannte Kaufkraft des Dollar drastisch. Die Bürger der USA wurden durch diese Maßnahmen ohne ihr Wissen, und ohne es zu bemerken, komplett enteignet.

Sie wurden von ihrer eigenen Regierung buchstäblich zum Nutzen der Banken versklavt. Um diese Versklavung legal zu machen, wurde über die Geburtsurkunde eine juristische Person geschaffen und deren Lebensarbeitsleistung, die natürlich in Wahrheit die Lebens-arbeitsleistung des Menschen ist, wurde ebenfalls an die Banken verpfändet. Über diesen Weg „finanziert“ sich der insolvente Staat, der eigentlich eine Firma ist, bis heute. Da die Menschen dem Staat ihr gesamtes Eigentum übertragen hatten und zudem noch als lebenslanges Pfand den Kopf hinhalten mussten, richtete der Staat großzügigerweise eine Sozialversicherung für mittellose Menschen ein, um diese zu versorgen. Die Menschen hatten ja nichts mehr, was ihnen gehörte. Dumm nur, dass die enteigneten Menschen sich mit der Person der Geburtsurkunde für identisch hielten und durch weitere Maßnahmen und Gesetze zum Co-Treuhänder der Sozialversicherung wurden. Den kostenlosen Anspruch an die Sozialversicherung zur „Rundumversorgung“ haben bis heute nur die als verschollen angesehenen Menschen.


Um erst gar keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, erklärt man die neu geborenen Menschen sicherheitshalber schon kurz nach der Geburt für tot. Nur wer sich alle sieben Jahre als lebender Mensch zurückmeldet, hat Anspruch auf sein Estate (Erbe). Die vom Staat erschaffene Person hingegen, muss in das staatliche Sozialsystem einzahlen, wenn sie daran teilhaben will. Sie genießt schließlich schon andere Privilegien des Staates und hat die Treuhänderschaft als Angestellte (Personal) eines Wohltätigkeitstrusts des Staates, den wir unter dem Begriff Sozialversicherung kennen. All das ist raffiniert und bewiesen durch die schöne lange Sozialversicherungsnummer. Aber all das ist auch „legal“ per Gesetz. Was das alles mit uns in Deutschland zu tun hat?

Seit 1933 hat der vom amerikanischen Großkapital mitfinanzierte GRöFaZ die gleiche Schweinerei in Deutschland eingeführt. Das Synonym GRöFaZ bezeichnet als Spottname den Größter Feldherr aller Zeiten Adolf Hitler. Wer noch Zweifel an der Gültigkeit von US-Gesetzen in Deutschland hat, dem empfehle ich folgendes:

Lesen Sie mal, was der 18.US Code in §7 Special maritime and territorial jurisdiction of the United States defined Absatz 3 sagt:


„Any lands reserved or acquired for the use of the United States, and under the exclusive or concurrent jurisdiction thereof, or any place purchased or otherwise acquired by the United States by consent of the legislature of the State in which the same shall be, for the erection of a fort, magazine, arsenal, dockyard, or other needful building.“


In dieser Verordnung wird ganz klar festgelegt, wo US-Gesetze überall gelten. Und dass wir ein seit 1945 von den USA besetztes, nicht souveränes Land sind, haben unsere Politiker ja selbst schon mehrmals zugegeben. Deutschland fällt also eindeutig unter US-Amerikanische Jurisdiktion.

Wie sagte Friedrich Schiller schon vor über 200 Jahren doch so treffend:


„Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“


Hier noch ein kleiner, sehr spannender historischer Ausflug. Präsident Andrew Jackson war von 1829 bis 1837 Präsident der Vereinigten Staaten. Von ihm stammt der Ausdruck, dass alle Banker Natterngezücht sind. Kommt Ihnen diese Bezeichnung bekannt vor. Genau den Begriff nutzte Jesus über die Banker seinerzeit. Er hatte die Nationalbank verboten, weshalb auf ihn mehrere Attentate verübt wurden, jedoch erfolglos. 1910 trafen sich dann Senator Nelson W. Aldrich mit einigen Bankern getarnt als Fischer auf Jekyll Island. Dort beschloss man einen Präsidenten ins Amt zu bringen, welcher 1913 veranlassen sollte die FED zu gründen. Es war Präsident Woodrow Wilson. So wurde die Geldwirtschaft privatisiert, bis dann mal wieder dank der Banken 1933 alles in Schutt und Asche lag. Da kam Franklin D. Roosevelt ins Spiel und unter ihm wurde der New Deal verabschiedet. Das Angebot bestand darin, dass die Bankster auf alle Rückzahlungen aller Schulden verzichten würden und sogar noch eine Sozialversicherung obenauf packen, wenn die Geburtsurkunden aller Amerikaner als Schuldverschreibung an die Banken übergeben werden. Das war historisch betrachtet der Grund für die HJR 192. Also mal wieder die Banken und das liebe Geld, um das sich alles dreht. Davor wurden wir aber mehr als nur oft genug gewarnt, wir blenden es nur gerne aus.


Auszug aus dem Buch "Freiheit durch Wahrheit".

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