21. Jodiert die Welt - Ein Heilmittel


Was wäre, wenn es einen Vitalstoff gäbe, der …

- die Östrogenrezeptoren in der Brust stabilisieren könnte?

- die Östrogensynthese bei einer Überfunktion der Eierstöcke reduzieren würde?

- fibrozystischer Mastopathie entgegenwirkte, die oft einer Krebserkrankung vorausgeht?

- Krebszellen absterben lassen, die Zellteilungsaktivität verlangsamen und das Risiko verringern könnten, dass Ausläufer von Blutgefäßen zu Tumoren wachsen?

- mehr Krebszellen zum Absterben brächte als das Chemotherapeutikum Floururacil?

- verhindern würde, dass Ratten an Krebs erkranken, wenn ihnen das krebserregende Gift DMBA gefüttert wird?

Dr. G. Robert De Long, ein Kinderneurologe von der Fakultät der Duke Universität besuchte 1989 die Provinz Xinjiang in China. Dort gab es erhebliche gesundheitliche Missstände, geistige Unterentwicklung und Entwick-lungsverzögerungen, hohe Kindersterblichkeit, Fehl-geburten, Taubheit und Totgeburten. Die Viehherden waren ebenso geschwächt und hatten jede Menge Fehlgeburten. Da musste es einen Zusammenhang geben. De Long und seine Kollegen stellten an einem Fluss auf einer wackligen Brücke ein Fass mit Jod auf und ließen es in den Bewässerungskanal laufen. Damit waren alle Anbaupflanzen und das Wasser mit Jod versorgt, und konnten somit auch über die Ernährung aufgenommen werden.

Das Ergebnis nach einem Jahr:

- Die Kindersterblichkeit war halbiert.

- Die Schafherden waren um 40% gewachsen.

- Durchschnittliche fünfjährige Kinder waren nun rund 5cm größer.

- Der durchschnittliche IQ von Kindern, die in diesem Jahr geboren wurden, waren um 16 Punkte höher.

- Es gab 50% weniger Tot- und Fehlgeburten bei Tieren.

Und das Ganze für umgerechnete Kosten von nur sechs Cent je Einwohner. Eine signifikante Verbesserung konnte demnach durch den Einsatz von Jod erzielt werden.

Im Jahr 1829 erfand der Pariser Arzt Jean Lugo eine Jod-rezeptur, die als Lugolsche Lösung bekannt wurde und 5% Jod sowie 10% Kaliumjodid enthält. Zuerst wurde diese für die Behandlung von Lungenerkrankungen erfunden und eingesetzt, aber ganz schnell entwickelte sich die Lugolsche Lösung zum Allheilmittel, zum Schweizer Messer in der Medizin. Man behandelte damit Erkrankungen wie Paralyse, Chorea Huntington, Skrofulose, Taubheit, Wirbelsäulenverkrümmung, Hüftgelenkskrankheiten, Syphillis, Entzündungen, Gicht, Wundbrand, Karbunkel, Nagelbettentzündungen, Frost-beulen, Verbrennungen, Verbrühungen, Schnupfen, Asthma, Geschwüre, Depressionen, Arteriosklerose, Ekzeme, Adipositas, Malaria, Magenschmerzen und Bronchitis. Die Liste ist sicherlich nicht vollständig.

Ich selbst war 2017 in Kroatien und bekam eine Nagelbett-entzündung und ging dort zum örtlichen Arzt. Er verband mir einfach nur täglich meinen Daumen. Auf dem Daumen war lediglich eine Jodtinktur aufgebracht. Er meinte, kommen Sie morgen wieder. Am nächsten Tag das Gleiche wieder und er meinte, kommen Sie morgen wieder. Identisch ging es am dritten Tag zu. Am vierten Tag öffnete er den Verband und es war keine Spur mehr von einer Entzündung und der Eiterblase zu sehen. Bemerkenswert und einfach, oder?

Als Wissenschaftler einer Gruppe von Brust-krebspatientinnen Jod nach einer Biopsie verabreichten, führte das Spurenelement zum Zelltod der Krebszellen (Eskin, BA, et al. 1977) (NCHS Health E-Stat, 2000) , zu einer Reduktion der Teilungsaktivität von Krebszellen (Kurihara, M, et al. 1984) und zur Verringerung der Größe und Zahl der Blutgefäße, die das Tumorgewebe versorgten. Man kann davon ausgehen, dass Jod bei der Behandlung von Brusterkrankungen auf mindestens drei Ebenen eine positive Wirkung entfaltet. Auf der hormonellen (Shah NM, et al. 1986), biochemischen (Venturi S, et al. 2001) (Cann SA, et al. 2000) (Smyth PP, et al. 2003) und genetischen (Eskin BA, et al. 1995).

Albert Szent-Gyögyi, der für die Entdeckung des Vitamin C ausgezeichnete Nobelpreisträger des Jahres 1937 äußerte sich über Kaliumjodid mit einem Sprichwort, das seine Kollegen alle kannten:

„Wenn Du nicht weißt, was und warum verwende Jod und Kalium!“

Selbst Vincent van Gogh erwähnte in einem Brief an seinen Bruder Theo, wie positiv sich die Lugolsche Lösung auf seine Syphillis auswirkte.

Jod ist ein essentielles Spurenelement. Essentiell bedeutet einfach erklärt, dass Sie es essen müssen, damit es in Ihren Körper kommt, Sie können es nicht selbst bilden. Die meisten von uns kennen einen möglichen Bedarf von Jod nur über eine evtl. Thematik der Schilddrüse. Aber wussten Sie, dass jede einzelne Ihrer 80 Billionen Körperzellen einen eigenen Jodrezeptor besitzt. Wir wissen, dass Brust- und Prostatakrebs die häufigsten Tumorleiden bei Mann und Frau sind. Und jetzt raten Sie einmal, wie unsere Hauptspeicherorte für Jod im Körper einer Frau und eines Mannes heißen? Sie haben es sich sicherlich schon gedacht. Brust und Prostata!

Bereits im Jahr 1899 bezeichnete das damals meistverkaufte medizinische Fachbuch, das „Merck Manual“, Jod, als die am häufigsten verwendete Substanz bei der Behandlung von Tumoren. Bei einer Studie mit Ratten hat eine Beimischung von Mekabu-Seetang die Entstehung von Tumoren verzögert und5 verhindert (Teas J, et al. 1984) (Funahashi H, et al. 1999). Im Laborversuch leitete der Seetang den Zelltod von drei Arten menschlicher Krebszellen ein. Mekabu-Seetang hat damit eine stärkere Wirkung auf die Zellen als das Chemotherapie-medikament 5-Floururacil (Funahashi H, et al. 2001).

Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass Jod sehr leicht von Umweltgiften von den Rezeptoren verdrängt wird. Vor allen Dingen von seinen Kollegen aus der Gruppe der Halogene Brom, Chlor und Flour. Enthalten sind diese in Pestiziden, Kunststoffen, Baumwolle, Flammschutz-mittel, Medikamenten und Lebensmittelzusatzstoffen. Die Konkurrenz durch Schad-stoffe ist die Hauptursache für den Jodmangel im menschlichen Organismus. Seite den 1970er Jahren haben sich Flammschutzmittel in Matratzen, Sofas, Autos und an Arbeitsplätzen breit gemacht. Fast zur selben Zeit hörte man auf Jod dem Brot zuzusetzen, und nahm stattdessen Brom.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO klassifiziert Jodmangel als den am leichtesten vermeidbaren Grund für geistige Entwicklungsverzögerungen. Jodmangel führt bei Kindern zu Entwicklungsverzögerungen und die Autismusrate steigt signifikant an. Unser Jodkonsum hat sich seit den 1970er Jahren um über 50% reduziert, wogegen Jodmangel-erkrankungen wie Brust-, Prostata- und Schilddrüsenkrebs in dieser Zeit zugenommen haben. In den 1970er Jahren war eine von 23 Frauen von Brustkrens betroffen, heute ist es eine von sieben. Schilddrüsenkrebs hat in dieser Zeit um 182% zugenommen, Jodmangel bei schwangeren Frauen reduziert die geistigen Fähigkeiten ihrer Kinder.

Auf 3SAT lief zu diesem Thema 2017 eine sehr sehenswerte Dokumentation mit dem Titel „Umwelthormone, verlieren wir den Verstand“. Aufgrund unzähliger Studien scheint relativ klar, dass ein Jodmangel in vielen Gebieten Europas für die Reduzierung des IQ um bis zu 16 Punkte, die starke Zunahme von Tumorerkrankungen und Entwicklungsverzögerungen verantwortlich ist.

Warum bringe ich so viele Studiennachweise an und möchte Ihnen die Fakten zum Thema Jod ganz klar und deutlich vermitteln? Erstens, weil es ein wichtiges Thema in der Prävention ist. Zweitens, weil immer noch so oft das Gegenteil behauptet wird. Vor allem hält sich bei ganz vielen Medizinern immer noch die Meinung, dass Jod bei einer Hashimoto-Thyreoditis kontraindiziert ist und Probleme machen könnte. Das ist ganz schlicht und ergreifend einfach nur falsch. Es hat sich herausgestellt, dass diese Annahme ein Mythos ist, dem unvollständige Behandlungsempfehlungen zugrunde liegen. Nach sehr umfangreichen Recherchen von erfahrenen Ärzten hat sich herausgestellt, dass Jodmangel selbst in Kombination mit einem Selenmangel oft der Auslöser für Hashimoto-Thyreoditis ist.

Ein einziger einflussreicher wissenschaftlicher Artikel aus dem Jahr 1948 überzeugte Vertreter der Schulmedizin, dass Jod gefährlich sei und die Funktion der Schilddrüse von Menschen negativ beeinträchtige, wenn das Spurenelement in größeren Mengen konsumiert wird. Es ist der „The Wolff-Chaikoff Effect“ Diese These hält sich zwar immer noch ganz wacker, ist aber schon lange mehrfach widerlegt worden.

Dr. Guy Abraham, ehemaliger Professor für Geburtshilfe, Gynäkologie und Endokrinologie an der „UCLA School of medicine“ veröffentlichte mit Dr. Jorge Flechas (North Carolina) und Dr. David Brownstein (Michigan) mehrere Artikel zum Thema Jod. Diese Wissenschaftler haben 2005 ein Werk geschaffen, das sämtliche Ansichten über Jod revolutioniert hat. Ihre Denkansätze wurden zwischenzeitlich nicht nur von unzähligen Ärzten bestätigt, sondern auch von zahllosen Patienten, denen es mit der Einnahme von hochdosiertem Jod wesentlich besser geht oder sogar geheilt wurden. Sie wollen mehr darüber wissen? Die amerikanische Journalistin, Lynne Farrow, welche an Brustkrebs erkrankte, hat sich mit Jod geheilt und das Buch „Die Jodkrise“ geschrieben. In meinen Augen sollte dieses Buch jeder Mensch einmal in seinem Leben gelesen haben. Wohl eines der besten Bücher, die ich je in der Hand hielt. Rekonstruktionen, wie in diesem Fall, werden aber in der Medizin gerne belächelt. Nach wie vor gilt erst einmal alles Neue als zwangsläufig richtig. Als Dr. Guy Abraham belegte, dass Jod sich in den 150 Jahren seiner Verwendung als ungefährlich erwiesen hatte, zweifelte er dadurch automatisch auch die moderne Gesundheitsindustrie an. Thomas S. Kuhn schreibt in seinem Buch:

„Historiker müssen die Vergangenheit aufgreifen und auf die Gegenwart wirken lassen!“

Falls Ihnen also Ihr Arzt mitteilen möchte, dass Jod die Funktion der Schilddrüse einschränkt, empfehlen Sie ihm doch einfach mal das Buch von Lynne Farrow „Die Jodkrise“ als Lektüre. Ebenso zu empfehlen ist das Buch von Kyra Hoffmann und Sascha Kauffmann „Jod, Schlüssel zur Gesundheit“ mit sehr viel wissen-schaftlichen Fakten und Hintergrundwissen. Leider wurde es den Ärzten so auf der Universität beigebracht, gilt aber zwischenzeitlich als vollständig widerlegt (Vobecky M, et al. 1996) (Velicky J, et al. 2004) (Pavelka S, et al. 2000).

Vor allem wird es interessant, wenn Sie sich einmal folgendes vor Augen halten. Ihr körpereigenes fT3, das wichtigste Schilddrüsenhormon, beinhaltet drei Atome Jod in einem Molekül. Bei einer Unterfunktion könnte man dann eigentlich davon ausgehen, dass zu wenig fT3 vorhanden ist, also auch zu wenig Jod. Ihr Hausarzt erzählt Ihnen vielleicht, dass bei Ihrem Fall einer Unterfunktion oder eines Hashimotos kein Jod eingenommen werden soll, verschreibt Ihnen aber ein Medikament dagegen, in der Regel zum Beispiel das L-Tyroxin. Jetzt schauen wir uns doch mal die chemische Formel von L-Tyroxin an. Dieses Molekül hat sogar vier Jodatome. Schwant Ihnen auch schon etwas? Sie sollen kein Jod zu sich führen, bekommen aber ein Medikament mit vier Jodatomen?

Haben Sie einfach Geduld mit Ihrem Arzt! Die Medizin braucht oft jahrelang, manchmal sogar Jahrzehnte, um neue Kenntnisse anzunehmen. Wer gibt denn schon gerne zu, dass das, was er Jahrzehnte lang gelehrt hat falsch war. Das ist ja schon fast einem persönlichen Angriff auf den Lehrenden gleich zu setzen. Denken wir an Dr. Barry Marshall und Dr. John Robin Warren. Die beiden waren davon überzeugt, dass Magengeschwüre nicht auf psychologischen Ursachen, sondern vor allem durch den Erreger Helicobacter Pylori ausgelöst werden. Trotz entsprechender Nachweise und Studien wurden die beiden über dreißig Jahre verhöhnt und zum Teil ausgelacht. Schließlich erhielten beide in 2005 genau dafür den Nobelpreis. Oder denken wir an den ehemaligen Geburtshelfer Ignaz Semmelweis. Zu seinen Lebzeiten wurden seine Thesen als spekulativer Unfug abgetan. Semmelweis führte das häufigere Auftreten von Kindbettfieber auf schlechte Hygienebedingungen bei Ärzten und Krankenhauspersonal zurück. Hygiene galt damals als absolute Zeitverschwendung.

Man hatte, um diesen Mann loszuwerden, ihn willkürlich in eine Psychiatrie gesteckt, in der dieser auf ungeklärte Weise starb. Ein evtl. Tötungsdelikt ist bis heute nicht auszuschließen. Seine Studie von 1847/48 gilt heute als erster praktischer Fall von evidenzbasierter Medizin (auf empirische Belege gestützte Heilkunde) in Österreich und als Musterbeispiel für eine methodisch korrekte Überprüfung wissenschaftlicher Hypothesen. Er gilt noch heute als „Retter der Mütter“.

Jetzt nehmen Sie aber bitte nicht bei allen möglichen Leiden einfach Jod ein. Auch wenn Jod in sehr vielen Fällen Gutes bewirken kann. Bitte suchen Sie sich einen Therapeuten oder Arzt, der sich mit der Anwendung von Jod gut auskennt.

Werden Sie auch zu einem Jodfreund und versorgen Sie Ihren Körper mit einer ausreichenden Menge. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt tatsächlich eine Zufuhr von 200mcg für Erwachsene, 230-260mcg bei Schwangeren. Diese Menge soll den Bedarf für die Schilddrüse abdecken, doch was ist mit den anderen Organen bzw. Zellen? Jod kommt in unseren Böden so gut wie nicht mehr vor, allenfalls in sehr geringen Mengen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Böden durch mehrere Eiszeiten so gewaschen wurden, dass das Jod ins Meer hinausgespült wurde. Daher sind die Jodvor-kommen im Meer, vor allem in Salzwasseralgen und Meeresfrüchten am höchsten.

Noch eine kleine Anmerkung zu den Referenzwerten der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung):

Diese Werte wurden vor vielen Jahren einmal festgesetzt. Damals war man der Auffassung, dass diese Menge ausreicht, um die Bildung von Kröpfen zu vermeiden, dem sichtbaren Zeichen eines ausgeprägten Jodmangels. Berücksichtigt wurden damals aber noch nicht die Bedürfnisse der anderen Organe bzw. Zellen. Man kann nur vermuten, dass es an dem Mangel an Erfahrung und Wissen gelegen hat. Die Referenzwerte wurden seit dieser Zeit aber kaum angeglichen, auch wenn die Datenlage heute eine völlig Neue ist. Ich bin der Meinung, dass es längst an der Zeit ist, das Niveau bedürfnisgerecht anzupassen.

Werfen wir einen Blick nach Korea oder Japan. Diese beiden Völker sind Top-Jod-Verbraucher. Ihre Nahrung hat den höchsten Jodanteil weltweit. Im Speiseplan sind Algen, Fische und Meeresfrüchte stark vertreten. Durch diese Komposition der Lebensmittel kommen Japaner mitunter auf mehrere mg Jod pro Tag. Laut einer Studie nehmen Japaner täglich rund 10-13mg Jod täglich auf, das entspricht der fünfzig bis fünfundsechzig-fachen Menge der deutschen Empfehlung. Gleichzeitig sind sie trotz der Einflüsse des modernen Lebensstils, der auch vor Japan nicht haltgemacht hat, statistisch gesehen immer noch das gesündeste Volk mit der höchsten Lebenserwartung und der niedrigsten Krebsrate für viele Tumorarten. Darunter fällt insbesondere Brustkrebs, der äußerst selten bei japanischen Frauen vorkommt. Verlegen diese ihren Wohnort jedoch in die USA – wie eine Migrations-studie zeigte – und ernähren sich dann entsprechend „westlich“, erkranken sie nach einem gewissen Zeitraum genauso häufig wie amerikanische Frauen an Brustkrebs. Es gibt Menschen, die ihren Jodmangel mit Kelp-Algen auffüllen. Kelp-Algen enthalten 3.000 bis 11.000 yg/g Jod (je nach Ernteregion). Andere Menschen nehmen die Lugolsche Lösung täglich zu sich. Eine sehr einfache Lösung. Lugolsche Lösung ist einfach zu bekommen, lässt sich sehr gut dosieren, ist sehr günstig und eine Flasche hält wirklich sehr lange. Des Weiteren kann man die Lugolsche Lösung auch als Desinfektionsmittel zur Wundversorgung nutzen, hat also gleich mehrere Verwendungszwecke.

Mehr Informationen über Jod und seine Anwendung finden Sie in folgenen Büchern:

https://tredition.de/autoren/hans-peter-reinhardt-26684/biologische-krebsabwehr-paperback-127925/

oder diesem Buch:

https://tredition.de/autoren/hans-peter-reinhardt-26684/die-hormone-sind-schuld-paperback-113824/

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