31. Was hat Ostern mit Babylon zu tun?


Wenn man uns von kirchlicher Seite her erklären will, dass das Wort Ostern von dem Wort „Eostre“, also Osten abstammt, gibt es keine wirklichen guten Gründe, dass zu glauben. Nachdem, was wir bisher erfahren haben, erscheint die Namensgebung von Ostera, bzw. Astarte viel näher und logischer. Die Baals-Göttin Astarte soll sogar aus einem Ei entsprungen sein. Dieses Ei soll um den Fluss Euphrat gelandet sein. Wenn jemand dieses Ereignis feiert, ihr Ei finde, würde Ishtar einen besonderen Segen über diese Person aussprechen. Der „The New Catholic Encyclopedia“ von 1967, Bd. 5, S. 6 zu Folge wird die Namensgebung wie folgt formuliert:

„Seit Bede, dem Ehrwürdigen, wird der Ausdruck für das Fest der Auferstehung Christi als von dem Anglo-Sächsischen Eastre abstammend betrachtet, eine Göttin des Frühlings. … Das alte Hochdeutsch Plural für Morgendämmerung eostarun, woher der deutsche Name Ostern kommt …“

Es gibt viele Quellen, was die tatsächliche Namensgebung betrifft, jedoch sind die ältesten Quellen tatsächlich einmal wieder babylonischen Ursprungs. Es nimmt seinen Anfang im ersten Buch Mose in dem Bericht Nimrods und dem Turmbau zu Babel. Der Ostersonntag wurde erst im 2. Jahrhundert von Kaiser Konstantin gesetzlich festgelegt.

Ursprünglich waren die freien Tage zu Ostern dafür gedacht, den Winter zu vertreiben, den Beginn des Frühlings und Fruchtbarkeit von Menschen und Tieren in der Natur zu feiern. Gerade weil der Ostersonntag der erste Sonntag nach dem ersten astronomischen Frühjahrsvollmond ist.

Die Kirchenvertreter feiern die Hinrichtung von Jahuschuah mit vielen Worten. Feiert man nicht vielleicht wirklich seine Ermordung, immerhin waren es die Pharisäer, die Mitschuld an seinem Tod hatten. Ist es vielleicht im Sinne eine Götzenkults von Baal, dem biblischen Widersacher des Schöpfergottes?

Papst Franziskus äußerte kurz nach seinem Amtsantritt 2013:

„"Ich wünsche mir, dass alle … den Mut haben, … die Kirche auf das Blut des Herrn zu bauen, das am Kreuz vergossen wurde; und sich zur einzigen Herrlichkeit zu bekennen, zum gekreuzigten Christus."

Im Jahr 2015 verkündete er:

„Ich sehe ihn, ans Kreuz genagelt, und von dort aus enttäuscht er uns nicht. Auf diesem Thron wurde er geweiht, Herr zu sein, und dort machte er alle Plagen durch, die wir erleben. Jesus ist der Herr! Und er ist Herr vom Kreuz aus, dort herrschte er."

Ein unschuldiger Mann wurde gefoltert und gemordet. Ein Mann, der mit seinen Nachfolgern das Friedensreich aufbauen wollte. Dieses Ereignis der Folter wird jedes Jahr gefeiert mit Braten und Geschenken. Schauen wir uns an, was mit denen geschah, die Jahuschuah gleichtaten. Sie wurden über zwei Jahrtausende verfolgt, mundtot gemacht, gefoltert und ausgerottet.

Als die protestantischen Puritaner nach Amerika kamen, wussten diese ganz genau, dass Weihnachten und Ostern heidnische Feste sind und schenkten ihnen keine Beachtung. Es wurde in den USA erst nach 1870 Tradition. Tatsächlich wurde von der katholischen Kirche ein durch und durch heidnisches Fest adaptiert. Die Verehrung der Eostre, oder Ishtar, Astarte oder auch Ashtaroth genannt war Teil der Sonnenanbetung. Leider sehen wir auch hier immer wieder, dass die römisch-katholische Kirche sowie die protestantische Kirche als Mutterkirche die des alten Babylons haben. Offenbarung 17, 5:

„5 und sie hatte an ihrer Stirn einen Namen geschrieben, ein Geheimnis: Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde. „

Und so hat die katholische „Mutter Gottes“, Maria, ihren Ursprung in der babylonischen und assyrischen Fruchtbarkeitsgöttin Ischtar, von der die Namen Astarte, Astarot und Ashtoreth oder Aschera herrühren, sowie auch das anglo-sächsische Eostre und das germanische Ostara.

Satan war wohl sehr erfolgreich damit, die Geburt des Erlösers, eine globale religiöse dämonische Religion mit gefälschten nichtigen Göttern zu inszenieren. 1. Chronik 16, 26:

„26 Denn alle Götter der Völker sind Götzen, aber der HERR hat den Himmel gemacht.“

Wir werden in der Bibel immer wieder gewarnt, wie auch in 1. Samuel 7, 3:

„3 Da sprach Samuel zu dem ganzen Haus Israel: Wenn ihr mit eurem ganzen Herzen zu dem HERRN umkehren wollt, dann tut die fremden Götter und die Astarot aus eurer Mitte weg! Und richtet euer Herz auf den HERRN und dient ihm allein! So wird er euch aus der Hand der Philister retten.“

Zur Ishtar schreibt „Nelson´s New Illustrated Bible Dictianory“, Gods, Pagan, S509 folgendes:

„Die Tempel für Ishtar hatten viele Priesterinnen oder heilige Prostituierte, die symbolisch die Fruchtbarkeitsriten des Naturzyklus auslebten. Ishtar wird mit der phönizischen Astarte, der semitischen Ashtoreth und der sumerischen Inanna identifiziert. Starke Ähnlichkeiten bestehen auch zwischen Ischtar und der ägyptischen Isis, der griechischen Aphrodite und der römischen Venus.“

Des Weiteren sollten wir einmal überlegen, ob es zum Fest christlich und ein Akt der Liebe ist, wenn wir Millionen von Hasen und Lämmern erschlagen und zum Essen zubereiten. Für mich hat das Ganze eher den Charakter eines satanischen Opferrituals, bei dem maximales Kollektivleid erzeugt wird. Die Metzger hatten im Mittelalter das Lamm als Zunftzeichen, gemeinsam mit dem ersten Buchstaben von Jahuschuah in ihrer Auferstehungsfahne, oder ist es vielleicht doch eine Hinrichtungsfahne mit den Anfangsbuchstaben eines Mordopfers? Wir nennen heute ja auch einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg die Verteidigung der Demokratie. Am 21, Januar jeden Jahres werden zwei, wenige Tage alte Lämmer dem Papst zur Segnung im Petersdom präsentiert, danach werden diese in ein Kloster gebracht und am Karfreitag erschlagen. Aus der Wolle werden dann Schals für die Erzbischöfe gewebt. Ein wahrhaft christlicher Akt!

Ebenso backen wir an Ostern Osterlämmer, welche ursprünglich Gaben an die Königin des Himmels, Ishtar waren. Dazu steht aber in der Bibel folgendes in Jeremia 7, 18-19:

„18 Die Kinder lesen Holz auf, und die Väter zünden das Feuer an, und die Frauen kneten den Teig, um für die Königin des Himmels Kuchen zu machen. Und anderen Göttern spendet man Trankopfer, um mich zu kränken. 19 Kränken sie denn mich, spricht der HERR (eigentlich JAHUWAH), nicht vielmehr sich selbst zu ihrer eigenen Schande?“

Das Kreuz auf der Stirn am Aschermittwoch soll eine Botschaft an die Bevölkerung sein, keinen Schutz von heidnischen Zauberkräften zu erwarten, sondern alleine durch den „Segen“ der Priester. Wie bereits so oft auf diesen Seiten erwähnt, stammt das Kreuz leider auch aus dem alten Babylon. Es hat seinen Ursprung in Chaldäa, und wurde als Symbol des Gottes Tammuz verwendet. (W.E. Vine, An Expository Dictionary of New Testament, London 1962, S. 256). Man nahm das Zeichen mit in die Kirche auf, um die abtrünnigen des kirchlichen Systems zu integrieren. Im Jerusalemer Tempel wurde eine Göttin des Baals-Kult verehrt. Ihr Name war “Aschera“. Hat der Aschermittwoch dort seinen Namen her? Tammuz wurde außerdem von einem Wildschwein getötet, daher der Brauch mit dem Osterschinken.

Am Ostersonntag spricht der Papst sein „Urbi et Orbi“. Im römischen Reich war das die Proklamation für den Herrschaftsanspruch Roms auf die ganze Welt. Die Formel der Mörder von Jahuschuah wurde von der katholischen Kirche übernommen und damit steht dieser Satz in absolutem Widerspruch zu den Lehren Jahuschuahs.

„Kinder, hütet Euch vor den Götzen!“ 1. Johannes 5, 21


Auszug aus dem Buch "Wenn das Jesus wüsste".

https://tredition.de/autoren/h-p-freiherr-von-lichtenstein-30114/wenn-das-jesus-wuesste-paperback-126510/

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