34. Homöopathie heilt Krebs?

Aktualisiert: Juni 22


Alle 3-4 Monate gört man in der Presse immer wieder Berichte über die angebliche Unwirksamkeit von homöopathischen Mitteln, so als gäbe es eine Stoppuhr, und pünktlich zu jedem Quartal erfolgt dann die Pharma- und Medienmasche, den Menschen eine Art Unsicherheit einzupflanzen. Das reicht schon, um genug Schaden anrichten zu können. Die Homöopathie existiert seit dem 18. Jahrhundert, zumindest offiziell. Aber auch Paracelsus gab seinen Patienten bereits hochverdünnte Gifte, um zu heilen, und das mit Erfolg sei gesagt. Die Tatsache, dass Homöopathie bei Kindern und Tieren wahre Wunder bewirkt, zeigt, dass der immer wieder gerne angeführte Placeboeffekt als Hauptgrund auszuschließen ist. Die Unwissenheit, dass wir noch nicht ganz genau wissen, wie die Dinge funktionieren, macht diese doch nicht ungeschehen! Wir wissen heute noch nicht, wieso eine Hummel nicht in der Lage ist zu fliegen. Nach den aktuellen Gesetzen der Physik können wir es momentan nicht erklären, trotzdem tut sie es. Würde die Hummel in endlosen Diskussionen mit ihr selbst in Frage gestellt werden, würde diese es wahrscheinlich auch noch glauben und würde aufhören zu fliegen. Mit der Dummheit oder Ignoranz vieler Menschen wird enormer Schaden angerichtet.

Neuere Forschungen belegen sehr gut, dass man die Homöopathie evtl. sogar als eine Art Nanomedizin bezeichnen könnte. Prof. Dr. E. S. Rajendran von der Vinaya Missions University in Salem (Indien), hat als erster versucht, in homöopathischen Mitteln Inhaltsstoffe nachzuweisen, und dabei großen Erfolg gehabt.

Seine elektronenmikroskopischen Bilder zeigen eindeutig Nanopartikel in den wichtigsten Potenzen und Mitteln. Sein Buch „Nanodynamics“ liegt mittlerweile in Deutsch, Englisch und Spanisch vor. Man nennt diese Nanopartikel „Quantum dots“.




Prof. E S Rajendran, Nanopartikel in verschiedenen Potenzen aus seinem Buch „Nanopartikel“.

Wir können an dieser Stelle festhalten:

Man konnte in allen untersuchten Proben immer Ursprungssubstanz nachweisen. Alle biologischen Heilmittel enthielten Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. In verschiedenen Potenzen ließen sich unterschiedlich neue Elemente nachweisen. Somit hat jede Potenz seine eigene Charakteristik. Eine C30 Potenz enthielt zum Beispiel den höchsten Anteil am ursprünglichen Mittel, während die Hochpotenzen wie C200 oder M eine breitere Verteilung von Elementen aufweisen, noch homöopathischen Gesichtspunkten also dynamischer.

Wenn Homöopathie also eine Therapie durch Nanopartikel sein sollte, steht uns eine große Revolution der Medizin bevor. Vielleicht ist in diesen Mittel so viel Potential drin, dass wir schneller, präziser, sanfter und vor allem nebenwirkungsfreier geheilt werden. Man sollte diese Forschungen mit allen bekannten wissenschaftlichen und finanziellen Mittel fördern, statt zu versuchen, diese zu diffamieren. Dr. Miguel Corty aus Spanien schreibt sehr viel über diese Entwicklung und fördert die Aufklärung in Europa in wesentlichem Maß. Dr. Miguel Corty ist ebenso für die Ausbildung sämtlicher Therapeuten, wie auch mich, für die Banerji-Protokolle in Europa verantwortlich. Lesen Sie darüber sein Buch „Die Krebsrevolution“.

https://www.youtube.com/watch?v=wKm_CtpyQvM

(Debarsi Das et al; K’Pubs 2016; Feb, 6(1): 7-7), (S Pathak et al, Mol Cell Biochem 2006; Apr;285(1-2):121-31), (S K Saha et al; International Journal of High Dilution research 2013; Vol 12 No 45), (J Mondal et al ,Journal of integrative medicine 2016; Vo 14 (3), 209-218), ( A R Khuda Buksh, Complementary therapies in medicine1997; Vol5 (1);43-46), ( Santu Saha et al, Journal of Chinese integrative medicine 2012; 10(4):462-70), (A R Khuda Buksh, Sikdar S. Complementary medicine research 2015; 22:172-179), ( Kundu S N, Complimentary therapies in medicine 2000; 8(3):157-65)

Banerji Protokolle

Der Urvater des Ganzen war Pareshnath Banerji. Er entwickelte ein erfolgreiches Medikament gegen Schlangenbisse (Lexin). Nachdem er einen an Lungenentzündung erkrankten Dorfbewohner mit Homöopathie heilte, pilgerten unzählige Menschen von nah und fern zu ihm. Bereits ein Jahr später behandelte er bereits mehrere hundert Patienten täglich. Die indische Eisenbahn-gesellschaft sah sich sogar gezwungen, jeden größeren Zug auf dem winzigen Bahnhof von Mihijam anhalten zu lassen.

Heute kümmern sich die Banerjis in ihrer Klinik in Kalkutta um über 1200 Patienten täglich, ebenso rund 150 tägliche Krebspatienten.

Nicht nur, dass Homöopathie immer noch oft angefeindet wird, nein, jetzt soll auch noch Krebs mit Homöopathie behandelbar sein?

Homöopathie gibt es seit nunmehr zweihundert Jahren. Aktuell lassen sich rund 1,5 Milliarden Menschen homöopathisch behandeln. Homöopathie wirkt gerade bei Babys, Kleinkindern und Tieren sehr gut, diese Heilwirkung können sie sich unmöglich einbilden. Die Behauptung vom reinen Placeboeffekt ist schlichtweg völliger Unsinn, nicht haltbar und widerlegt. Man möchte damit nur Unsicherheit streuen. Die Wirksamkeit von Homöopathie ist bereits in einer Vielzahl von Studien belegt. Es konnte mittlerweile auch belegt werden, dass bei sehr hohen Potenzen immer noch Nanopartikel der Wirksubstanz vorhanden sind

(Indian Institut of Technology, Chikramane, Suresh, Bellare, Kane, et al. 2010), (Ives, Jonas, Frye, et al. 2010).

Die als „Banerji-Protokolle“ bekannte Behandlungs-methode verschreibt spezifische homöopathische Mittel für spezifische Krankheiten. Dr. Prasanta Banerji wurde bereits 2001 von der UNO aufgefordert, seine Ergebnisse und Patientenakten zugänglich zu machen, um die Sachlage objektiv prüfen zu können. Renommierte Universitäten und Forschungseinrichtungen konnten mittlerweile folgende Ergebnisse der Banerjis bestätigen:

Amerikanische Krebsexperten des „National Cancer Institute“ bestätigten nach knapp zweijähriger Prüfzeit der Daten die Wirkung der homöopathischen Behandlung, ebenso dass sie definitiv Krebs zu heilen vermag. Daraufhin stellte das „MD Anderson Cancer Center“ der Universität Texas fest, dass bei „in vitro“-Versuchen homöopathische Mittel in den Potenzen C6, C30 und sogar C200 Krebszellen abtöten.

Es wurde daraufhin auch ein Dokumentarfilm über die Familie Banerji und die Banerji-Protokolle gedreht. Der Film ist eine deutsche Produktion und Sie können ihn über das Internet oder den Buchhandel beziehen. Der Titel ist „The Answer to Cancer“.

Bislang war es in den USA Ärzten nicht erlaubt Homöopathie zu betreiben. Aufgrund der Banerji-Protokolle stellte die Regierung sämtlichen Bundesstaaten frei, dieses Verbot aufzuheben. Tatsächlich sind bereits in sehr vielen Bundesstaaten der Ärzteschaft die Homöopathie in den USA erlaubt. Ein kleiner, aber guter Schritt in die richtige Richtung.

Ausbilder und Weiterentwickler dieser Methode, die ein wesentlicher Bestandteil jeder Krebsbehandlung sein sollte, sind Dr. Miguel Friedrich Corty und Dr. Michaela Dane aus Alicante in Spanien. Sehr viele deutsche Patienten reisen extra nach Alicante, um sich von dieser Familie persönlich behandeln lassen zu können. Ich kenne die beiden als sehr empathische und professionelle Menschen, von denen ich bisher sehr viel lernen durfte. Für mich und viele weitere Therapeuten, Heilpraktiker und Ärzte ist die Banerji-Methode eines der wichtigsten Standbeine in der Behandlung von Krebs. Das Buch „Die Krebsrevolution“ von Dr. Corty kann nur empfohlen werden.

40‘000 Krankengeschichten

In den USA löste man das Problem recht schnell, um dem zum Teil leider negativ behafteten Begriff der Homöopathie wegzubekommen. Man nannte das Ganze einfach „Banerji-ProtokolleTM“. Krankenhäuser griffen die Methode auf, sie gründeten Abteilungen für „Integrative Krebstherapie“. Die Patienten dürfen selbst entscheiden, ob sie die herkömmliche Chemotherapie und begleitend Banerji-ProtokolleTM erhalten, sie können sich aber auch nur für die Banerji-ProtokolleTM entscheiden. In unserem Land hier noch undenkbar. Forschungsinstitute wie das MD Anderson Cancer Center in Houston/Texas oder die „la Jolla“ Universität in Südkalifornien stürzten sich auf die Patientenakten von der Familie Banerji. Es wurden über 1‘200 Fälle von Informatikern täglich in das System eingegeben. 2016 waren bereits 40‘000 vollständige Krankengeschichten geheilter Krebspatienten für weltweit 16‘000 Forscher zugänglich. Da muss man sich als Deutscher einfach mal fragen, wieso wir über die Jahre hinweg von all dem nichts erfahren haben? Wieso haben darüber unsere nach-gerichteten Medien nichts geschrieben, veröffentlicht oder im Fernsehen gezeigt? Die Antwort überlasse ich Ihrem logischen Sachverstand.

Ich persönlich fand dieses Thema direkt so spannend, dass ich bei Dr. Miguel Cortys Lebenspartnerin Frau Dr. rer. Nat. Michaela Dane weitere Fortbildungen besucht habe. Frau Dr. Dane nutzt heute die alten alchemistischen Prinzipien der Paracelsusmedizin. Genau wie die Paracelsusmedizin besteht die Rezeptierung der Banerji-ProtokolleTM aus drei verschiedenen Mitteln und drei verschiedenen Potenzen. Einer niedrigen Potenz für die körperliche, die SAL-Struktur, einer mittleren Potenz für die SULFUR-Struktur nach Paracelsus, der geistigen Ebene sowie einer Hochpotenz für die MERKUR-Ebene nach Paracelsus, die seelische Ebene. Die Mittel passen also perfekt in das alte System von Paracelsus, der Traditionelle Europäische Medizin (TEM).

Laut den Angaben von Dr. Miguel Friedrich Corty aus Alicante, der die Banerji-ProtokolleTM von Dr. Banerji aufgriff und in Europa mit der TEM verbunden hat, sprechen wir bei der Auswertung der Heilerfolge nach der „Kaplan Meier Methode“ von großen Erfolgen. Er berichtet durchschnittlich von 35% vollständiger Heilung, also keine Symptome mehr bei vollständiger Wiedererlangung aller Organfunktionen. Weitere 35% wurden stabil, dass bedeutet kein Fortschreiten des Leidens. Die letzten 30% waren entweder verstorben, hatten die Therapie abgebrochen oder waren umgezogen. Die Heilungschancen nach Veröffentlichungen verschiedener Quellen (http://www.pbhrfindia.org/), sind höher bei Gehirnkrebs mit bis zu 85%, Bauchspeicheldrüsenkrebs mit bis zu 80% oder Lungenkrebs mit bis zu 70%. Natürlich, sagte Dr. Banerji, hängt es auch davon ab, was die Patienten vor der Konsultation bei Ihm an Therapien bereits hinter sich hatten. So läge die Heilungschance eines Gehirntumors unbestrahlt, nicht operiert bei rund 85%, nach OP bei knapp 65%, nach OP und Bestrahlung immerhin noch bei 45-50%, nach OP, Bestrahlung und Chemotherapie lediglich noch bei 30-35%. So würde es sich bei allen Krebsarten verhalten. Er selbst rät seinen Patienten von invasiven, nicht naturheilkundlichen Behandlungs-methoden ab, da der Erfolg der Banerji-ProtokolleTM klar erkennbar sei.

Die Wahl der Mittel hat also große Übereinstimmungen mit der uralten Signaturenlehre nach Paracelsus. Wenn man den Körper eines Menschen nach den alten alchemistischen Prinzipien beschreibt, so existieren sieben verschiedene Themenkomplexe. Jeder Mensch erkrankt und heilt gemäß seinem Themenkomplex. Im nächsten Kapitel über „Die Lehre der Sieben“, der Heptopathie®werden Sie darüber mehr erfahren.


Auszug aus dem Buch "Biologische Krebsabwehr" von Hans Peter Reinhardt https://tredition.de/autoren/hans-peter-reinhardt-26684/biologische-krebsabwehr-paperback-127925/

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