42. Kann ein evtl. bevorstehender Polsprung durch uns selbst ausgelöst werden?



Im Januar 2019 brachte die Behörde NOAA (National Oceanic and Atmosphere Administration) eine Meldung heraus, dass sich die Wanderung des magnetischen Nordpols in den letzten Monaten auf dramatische Weise beschleunigte. Steht uns ein evtl. Polsprung bevor?

Unser Erdmagnetfeld schützt die Erde vor kosmischer Strahlung und Sonnenwinden. Den Winkel zwischen dem geografischen und magnetischen Nordpol nennt man Deklination. All unsere Karten sind zum geografischen Nordpol ausgerichtet, deshalb müssen die Navigationsgeräte sämtlicher Fahrzeuge dieser Missweisung ständig angepasst werden. Die allererste Messung fand 1831 statt. Bis in die neunziger Jahre hinein verschob sich der magnetische Nordpol um ca. 15 km pro Jahr. Nun wandert dieser unaufhörlich schnell mit ca. 55 km jährlich Richtung Sibirien. Gerade mit dieser Beschleunigung wächst auch die Angst und Gefahr eines Polsprunges. Er wäre mittlerweile sogar überfällig. Bei einem Polsprung kehrt sich die Polarität des Erdmagnetfeldes vollkommen um. Der Nordpol wird zum Südpol und umgekehrt der Südpol zum Nordpol. Es gab in der Erdgeschichte zahlreiche Polsprünge, welche sich im Schnitt alle 76.000 Jahre wiederholen. Ebenso zeigt sich aktuell das Phänomen, dass die Stärke des globalen Feldes zusehend abnimmt und es wurden bereits Nebenpole lokalisiert, welches ein zu deutendes Zeichen für einen bevorstehenden Polsprung anzeigt. Die Folgen wären ein völliges Zusammenbrechen sämtlicher Infrastrukturen. Satelliten, Strom und Kommunikationsnetzte wären einem Teilchenbeschuss hilflos ausgeliefert. Der Handel würde zusammenbrechen. Ebenso könnte dies unfassbare Umwälzungen der Strukturen der Kontinentalplatten und Meeresströme mit sich ziehen. Die Welt, wie wir Sie kennen, würde so nicht mehr existieren.

Albert Einstein gab dieser Entwicklung Schub. Er schrieb ein Vorwort zu Charles Hapgoods Buch „Earth´s Shifting Crust“ indem er folgendes schrieb:

„Was man weiß, ist, dass über die letzten 500 Jahre das Magnetfeld der Erde kontinuierlich schwächer geworden ist, und in den neueren Jahren sind damit absolut bizarre Sachen passiert. Wie Gregg Braden in „Awakening to the Zero Point: The Collective Initiation“ sagt, begann das Magnetfeld der Erde de facto vor etwa 2000 Jahren schwächer zu werden. Vor etwa 500 Jahren begann sich diese Schwächung dann massiv zu beschleunigen. (Könnte es vor 520 Jahren gewesen sein? Das würde sich mit dem Maya-Kalender decken, der für diese Zeit gigantische Veränderungen vorhersagte.) In allerneuester Zeit finden sich am Magnetfeld Änderungen wie noch nie zuvor.“

Spirituelle Aspekte dazu liefert Prof. J.J. Hurtak in seinem Buch „Schlüssel des Ennoch“ über die Kontinentaldriftung im Bezug auf die große Pyramide in Gizeh:

Schlüssel 3-0-4: „52 Wir müssen verstehen, dass die geomagnetischen Umpolungen und die Veränderung der elektromagnetischen Dichte notwendige Bestandteile im Recycling der menschlichen biochemischen Vorgänge sind, wenn die Menschheit in einen neuen Körper aus Licht eingeht. In allen diesen fundamentalen Veränderungen müssen wir jedoch erkennen, dass es vom Standpunkt einer singulären Relativität keinen festgelegten „Zeitmaßstab“ für diese Veränderungen gibt. Der Zeitfaktor wird durch ein gleitendes Kriterium von Ereignissen galaktischen und planetaren Umfangs bestimmt, die auf die spirituelle Aktivität eines Sohn-Universums, das den Bauplan „kausaler Fruchtbarkeit“ leitet, abgestimmt sind.“

Schlüssel 1-0-5: „26 Tatsächlich ist die Große Pyramide auf einem Punkt errichtet, an dem sich die magnetischen Felder unter der Erde mit denen auf der Oberfläche der Erde und jenen auf den himmlischen Feldern alle überschneiden, so dass die Ausrichtungsfelder in gleicher Richtung laufen.

27 Diese Magnetfelder werden durch „Antennen“ magnetischer Energie ausgerichtet, welche die Stellen kennzeichnen, an denen Energien aus dem äußeren Weltraum in die Erdoberfläche einströmen. Diese Antennen werden auf der Erde vom magnetischen Nord- und Südpol balanciert. Und zu dem Zeitpunkt, zu dem gewaltige Sonnenausbrüche diese magnetischen Punkte der Erde bombardieren, geraten die Erdfelder in ein durch Kataklysmen hervorgerufenes Ungleichgewicht und drehen die Erdkruste zu neuen magnetischen Meridianen, die nunmehr ihr Gleichgewicht äquatorial finden.

28 Und wenn der Mensch verstanden hat, dass die Große Pyramide ein geophysikalisches Modell für diese magnetischen Veränderungen in der Erde ist, wird er erkennen, dass die Pyramide der eigentliche Grundstein ist, der direkt in die „Mitte der Erde“ gesetzt wurde.“


Edgar Cayce war wohl das berühmteste Medium der Neuzeit. Er sah in einem Reading, dass vor langer Zeit der Nil in Afrika nicht in das Mittelmeer, sondern in den Atlantik floss, also nach Westen. Und zwar ziemlich genau an der Stelle, wo auch der Kongo ins Meer mündet. Er sollte Recht behalten. Jahrzehnte später haben Geologen feststellen müssen, dass der Nil einmal tatsächlich genau an dieser Stelle in den Atlantik mündete. Cayce berichtete über Polsprünge der Vergangenheit, welche auch wesentlich zum Zusammenbrechen von Atlantis geführt haben sollen, wie auch einer Prophezeiung für unsere Zeit. Cayce datierte in seinen Readings einen Polsprung auf etwa 28.000 vor unserer Zeit. In einem Artikel aus dem Jahre 1972, also mehr als 17 Jahre nach Cayce´s Tod, veröffentlichten zwei Geologen, Michael Barbetti und Michael Mc Elhinney die Entdeckung einer magnetischen Polsprunges, den sie auf 28.000 Jahre vor unserer Zeit datierten. Dies entspricht genau dem Zeitpunkt, den Cayce in seinen Readings erwähnte. Barbetti und McElhinney untersuchten Lehmklumpen, deren magnetische Feld-Orientierung sich erhalten hatten, als sie im Feuer verbrannt wurden. Die Radio-Carbon-Datierung der Holzkohlereste am Feuerplatz ergaben dieses Alter. Seiner Meinung nach wäre es noch in diesem Jahrhundert denkbar, dass sich dieses Szenario wieder abspielen wird. Laut Geologen wäre es sowieso wieder überfällig. Von ihm wurden weit mehr als 13.000 Reading ausgezeichnet, veröffentlicht und ausgewertet. Eine kleine Zusammenfassung des denkbaren Szenarios für unsere Zeit möchte ich Ihnen in Kurzform wiedergeben:

„Die Erde wird aufbrechen im westlichen Teil von Amerika. Der größte Teil Japans verschwindet im Meer. Der obere Teil von Europa ändert sich in einem kurzen Augenblick. Land wird erscheinen vor der Ostküste von Amerika. Wenn das erste Aufbrechen in der Südsee erscheint, oder im Mittelmeerraum und der Ätna-Region, als Sinken und Aufsteigen von meist gegenüberliegendem Gleichen, wissen wir, es hat begonnen. Es gibt größere Aktivitäten beim Vesuv oder Pelee (Karibik), dann an der Südküste von Kalifornien und in den Gebieten zwischen Salzsee (Utah) und Südteil von Nevada, wir können erwarten, dass innerhalb von drei Monaten gleichzeitig Überschwemmungen und Erdbeben erfolgen. Aber das wird mehr in der südlichen als in der nördlichen Hemisphäre passieren.

Es wird Umwälzungen in der Arktis und in der Antarktis geben aufgrund von Vulkanausbrüchen in Tropengebieten, und es wird zu Polverschiebungen kommen – so dass dort, wo es jetzt kalt oder gemäßigt ist, es dann tropisch wird und Moose und Farne wachsen werden. Aufgrund der Beschaffenheit der Geographie der Welt, des Landes kommen die Verschiebungen allmählich. Kein Wunder, denn das Wesen fühlt das Bedürfnis der Notwendigkeit für Verschiebungen im Innern. Deshalb werden viele Teile sowohl der Ostküste, sowie der Wes