57. Universelles Christusbewusstsein für die neue Zeit!


Das wahre Christusbewusstsein


Sämtliche Religionen und ihre Abspaltungen auf diesem Planeten arbeiten seit ihrer Existenz daran, zwischen uns Menschen und der göttlichen Intelligenz eine tiefe Trennung zu schaffen. Dazu werden Instrumente wie Macht, Angst und hierarchische Strukturen genutzt. Auf der einen Seite die große Gottheit und auf der anderen Seite der kleine und unbedeutende Mensch, was uns von unserer göttlichen Natur trennt. Sämtliche Religionen erzählen uns, dass Göttliche wäre außerhalb und entzieht sich der menschlichen Erfahrung. So hält man uns im materiellen Konsumverhalten und macht uns Glauben, dort unsere Erfüllung zu finden. Doch genau das macht es unmöglich die eigene göttliche Intelligenz zu erfahren. Mediziner erzählen uns, dass das meiste an den Genen liegt, wobei die Epigenetik klar beweisen hat, dass unser persönliches Verhalten, unsere Lebensweise, unsere Gedanken, Gefühle und das Bewusstsein unsere Gene verändern können.


Jesus Christus, Jahushua, war in der Lage, im Bewusstsein seiner Schöpferkraft zu sein. Jedoch scheute auch er nicht davor, Missstände aufzudecken, Ungerechtigkeit anzuprangern und die Geldwechsler mit der Peitsche aus den Tempeln zu treiben. Nach heutigem esoterischen Verständnis mancher Gruppen würde man ihm ein unterentwickeltes Ego anhängen, er sei unspirituell und hätte sich dabei von niederen Emotionen hinreißen lassen. Ein solcher Jahushua würde in der heutigen Zeit eine große Gefahr für die Herrschenden darstellen, da er es gut verstand, Menschen um sich herum zu versammeln, die ihm vollständig vertrauten. Die heutige von oben gesteuerte Mainstream-Medienwelt würde ihm wohl eine indoktrinierte Menschenmasse auf den Hals hetzen und die Staatsanwaltschaft würde gegen ihn ermitteln. Man würde ihn auf andere Weise kreuzigen. Politisch inkorrekte, aber wahrheitsgemäße Äußerungen und Anprangerungen werden heute vergleichbar mit der Zeit von 1933-1945 ungern gesehen. Solche Menschen werden als unsolidarisch und unkollegial betrachtet und im Zuge dessen denunziert. Der größte Feind im eigenen Land ist stets und bleibt der Denunziant.


Nachdem unter den römischen Kaisern das Christentum zu einem Grundpfeiler des Staates erklärt wurde, begann die systematische Gleichschaltung (die gab es also bereits vor ´33). Aus dem Gedanken eines Christentums in Nächstenliebe wurde unter dem Deckmantel der Nächstenliebe eine Religion voller Macht und Kontrolle über die Menschen. Einem der ersten und wahren christlichen Gemeinschaften, dem Arianismus, wurde in kurzer Zeit der Gar ausgemacht und vollständig vernichtet. Zeitgleich zur Lehre des Arius entstand in Persien im 3. Jahrhundert durch Mani der Manichäismus, aus dem dem die Lehren des Zarathustra hervorgingen. Später entstanden daraus die bogomilischen Christen, bevor diese vom Islam übernommen wurden. Im heutigen Südfrankreich entstand die Bewegung der Katharer. Das Wort Katharer geht auf das Wort „die Reinen“ zurück. Sie bezeichneten sich als „die reinen Christen“. Die römisch-katholische Kirche erklärte die Katharer als Satanisten. All diese Bewegungen lehrten, dass Jahushua die Menschen aus ihrer körperlichen Begrenzungen befreien wollte und ihnen ihr wahres Potential geistigen Bewusstseins offenbaren wollte. Für die Katharer war das Kreuz ein Sinnbild der körperlichen Qualen eines Folter- und Mordinstrumentes, was ich nicht unähnlich betrachte. Viele Menschen tragen diese Symbolik sogar um den Hals. Auch glaubten diese Bewegungen nicht an die Hölle, das Fegefeuer oder das Jüngste Gericht. Sie waren davon überzeugt, dass das Böse nichts erschaffen kann. Das Böse, das Satanische, ist einfach gesagt nur das Fehlen von Licht. Der Ursprung des Wortes „Diabolo“ oder „diabolisch“ kommt vom Sanskritwort „dvaidha“, was nichts anderes als „Teilung“ bedeutet. Das Böse lebt also von der Teilung, der Spaltung der Menschen. Die aramäische Wurzel des Wortes „Satan“ ist „sta“, was „Trennung von der göttlichen Natur“ bedeutet. Betrachten wir den Satz nochmal etwas näher. Es steht dort nicht die Trennung von Gott, sondern die Trennung von der göttlichen Natur. Also nicht einem personifizierten Gott, sondern einer Umschreibung der universellen Kraft. Aus asiatischen Kulturen wissen wir, dass dort nur das Göttliche existiert. Satan verkörpert lediglich das Fehlen von Licht, dem Nichtgebrauch des Göttlichen. Das Dunkle kann also niemals die Quelle oder der Ursprung von irgendetwas sein, sondern stellt lediglich die Abwesenheit von Licht dar. Genau so sahen es auch die Katharer und unterstellten der römisch-katholischen Kirche diese Abwesenheit des Lichts.


Jahushua war ein Erwachter, der im lange verschollenen Evangelium des Thomas folgendes erwähnt haben soll:


„Wenn ihr die Zwei zu EINS macht und das Innere wie das Äußere, dass Äußere wie das Innere, das Hohe wie das Niedrige, wenn ihr aus dem Männlichen und Weiblichen ein EINZIGES macht, … dann werdet ihr ins Königreich eingehen.“


Dieses Denken ist nicht dualistisch, es ist nicht gebunden an ein Konzept und heute aktueller denn je. Mit der Veränderung unserer inneren Einstellung ändern wir unser Leben. Das lehrten nicht nur Buddha und Jahushua, von denen die Inder behaupten, dass beides die gleiche Seele in verschiedenen Inkarnationen war. Schlussfolgernd dürfen wir also überlegen, wer gerade in der heutigen Zeit spaltet und wer verbinden möchte. Daran werdet Ihr sie erkennen. Solange wir also den Spaltern der Medien und Regierungen glauben schenken und ihnen folgen, befinden wir uns in einer Art satanischer Kraft. Wir bleiben in unseren Ängsten gefangen und lassen und für niedere Ziele benutzen. Die Hassprediger aus dem Mittelalter sind im 21. Jahrhundert die Medien, Kirchen und Regierungstreibenden.

Vieler der Eigenschaften eines universellen Bewusstseins, eines Christus-Bewusstseins habe ich bei unserem eigenen Volk finden dürfen. Deutschland spielte auf der Weltenbühne schon immer eine besondere Rolle. Eine so bedeutende Rolle, dass man deren Ahnentum und schöpferisches Bewusstsein von Altersher hat bekämpfen und vernichten müssen. Die Geschichte ist randvoll davon. Denken wir dabei nur einmal an den Sachsenschlächter „Karl der Große“, in dessen Namen man für diesen Genozid heute einen Preis, den Karlspreis, verleiht. Mir sind hier ganz schnell die berühmten deutschen Tugenden in den Sinn gekommen. Tugenden, die wir in der jetzigen Welt des 21. Jahrhunderts meist vergeblich suchen. Hier seien einmal einige davon genannt:

  • Aufrichtigkeit,

  • Bescheidenheit

  • Ehrlichkeit,

  • Fleiß

  • Gerechtigkeitssinn

  • Gewissenhaftigkeit

  • Redlichkeit

  • Toleranz

  • Unbestechlichkeit

  • Zurückhaltung im Sinn von mehr Sein als Schein

Noch heute berichtet eine alte Redensart von diesen Tugenden: „pour le roi de prusse“. = Für den König von Preussen, was nicht anderes bedeutet als umsonst, ohne etwas dafür zu nehmen oder zu erwarten.


In dem faszinierenden Buch von John Paniel „Die Kinder von dem Gesetz des Einem“ fand ich ein bemerkenswertes Zitat über das EINS, welches dem von Jahushua aus dem Thomas-Evangelium gegenüber die gleiche Aussage beinhaltet:


„Diejenigen, die nicht wissen, dass die EINS sind, handeln nicht als EINS. Diejenigen, die nicht als EINS handeln, erschaffen nicht Liebe, sondern Leid und Disharmonie. Was Du erschaffst, empfängst Du. Die Früchte Deiner Handlungen werden Deinen Taten folgen.“


Es gibt also ein großes Wesen, ein universeller Geist, aus dem alles entspringt. Es dividierte sich unendlich durch sich selbst, um uns zu erschaffen. Man könnte das mit einer Art Urknall vergleichen. Wir sind also EINS mit dem großen Ganzen, EINS mit dem universellen Geist, EINS mit Gott.


Für mich ist die Botschaft von Jahushuas klar und deutlich sichtbar. Erkennt die Teiler, die Spalter, und folgt denen, die verbinden. Folgt denen, die die Wahrheit ergründen und ans Licht bringen. Folgt denen, die hinterfragen und nehmt all das Wissen auf, dass diese Euch vermitteln. Dabei wird uns unsere Intuition, unser Bauchgefühl leiten können. In der jetzigen Zeit wird sich meiner Ansicht nach die Spreu vom Weizen trennen und wir werden erkennen können, wer sich im Licht befindet. Die Masken fallen nach und nach.


John Paniel schreibt in seinem Buch, dass jedes Individuum letztlich in der Art von Welt endet, in die er gehört, mit den anderen, die so und wie er. Wenn wir also in einer Welt von selbstlos liebenden Menschen leben wollen, müssen wir einfach einer von diesen Leuten sein, oder uns so verändern, dass wir einer werden. Wenn wir uns verändern, verlieren wir nach und nach die Bindungen zu den Menschen, die uns in unserem alten Ich halten wollen.


Falls wir uns also nicht bemühen sollten, uns aus dem „im Dunkeln gehalten werden“ zu befreien, falls wir nicht beabsichtigen die Wahrheit zu erkennen und Licht ins Dunkel zu bringen, befinden wir uns unweigerlich in Abwesenheit des Lichts, also dem diabolischen.

Wer sind aber nun die Strippenzieher im Hintergrund? Genau wie höchst erleuchtete Mönche sind die teuflischen Herrschenden sich ihrer Taten vollkommen bewusst und wissen genau was sie tun. Sie haben es von der Pike auf gelernt und trainierten unter Verwendung von Visualisierung und Ritualen ihre dunkle Magie zu praktizieren. Sie sind gierig nach noch mehr Geld und Macht. Sie haben uns ökonomisch versklavt, wollen eine Regierung der völligen Kontrolle und Überwachung. Sie wenden die normative Kraft des Faktischen (Gewalt) an, um ihre Ziele durchzusetzen. Sie programmieren die Menschheit mental über Medien, Bildung und Gruppendruck. Und deshalb empfinde ich es als um so schöner, dass Sie nun dieses Buch in den Händen halten, denn der erste Schritt aus diesem üblen System ist es, die Wahrheit zu erkennen, zu hinterfragen und sich dadurch den Weg in die persönliche Freiheit zu ebnen. Befassen Sie sich nun bewusst mit den offensichtlichen Geschichtsfälschungen, den Lügen über die Lehren von Jesus Christus (Jahushua), dem Sklavensystem eines privat geführten Unternehmens mit dem Namen ReGIERung und erkennen die massive mentale Programmierung durch nachgerichtete Medien. Nachrichten sind zumeist nachgerichtete Informationen. Sie sehen und hören das, was Sie sollen, was man Ihnen erlaubt, nicht mehr und nicht weniger. Erkennen Sie ebenso, dass BILDung davon kommt, dass Ihnen lediglich das Bild gezeigt wird, von dem man will, dass sie nur dieses sehen. Die Inhalte dieses Buches werden unzählige geschichtliche Fakten auf den Kopf stellen, es wird in unseren Köpfen einiges zurechtgerückt. Falls Sie über dieses Buch hinaus erfahren möchten, wie das System, in dem wir leben, funktioniert, wie dieses der UN unterstehende Treuhandkonstrukt uns ökonomisch versklavt und Lösungen dazu erarbeiten möchte, dem empfehle ich mein Werk „Freiheit durch Wahrheit“, erschienen im BoD-Verlag.


Auszug aus dem bald erscheinen Buch „Wenn das Jesus und unsere Ahnen wüssten“. Nachfolger der Bücher „Wenn das Jesus wüsste“ und „Wenn das unsere Ahnen wüssten“.

https://www.bod.de/buchshop/wenn-das-jesus-wuesste-peter-freiherr-von-liechtenstein-9783751985031

https://www.bod.de/buchshop/wenn-das-unsere-ahnen-wuessten-peter-freiherr-von-liechtenstein-9783752624656





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