11. Die Deutschen sind die Lösung

Aktualisiert: 8. Juni 2020



Warum sollten gerade wir Deutschen eine Lösung für ein globales Problem darstellen? Sie haben im ersten Band die drei päpstlichen Bullen kennengelernt, welche die Menschheit in die Versklavung geführt hat. Im Grunde genommen sind sämtliche Länder dieser Welt von der Kirche als Lehnsherren eingesetzt. Geschichtlich gesehen haben sämtliche Könige immer die Erlaubnis des Papstes benötigt, um ihre Herrschaft von Gottes Gnaden auszuüben. Für diejenigen, die sich gegen den Pontifex Maximus aufgelehnt haben, hat die Geschichte ebenso unzählige Beispiele für die Machtdemonstration des Vatikans. Sämtliche Länder der Welt befinden sich im See- und Handelsrecht, dem UCC. Um aber jetzt zu begreifen, welche außerordentlich wichtige globale Rolle den Deutschen zusteht, müssen wir in der Geschichte wieder etwas zurückgehen. In 2012 wurde ein Dokument aus dem Jahr 1075 aus den Geheimarchiven des Vatikans veröffentlicht. Das „Dictatum papae“ von Papst Gregor VII. Dieses Schriftstück zeigt, dass hier ein wahrer Antichrist auf dem Stuhl des Papstes saß. Ich möchte Ihnen im nachfolgenden nur wenige der 27 Sätze ins Deutsche übersetzt zu Papier bringen:


2. Das allein der römische Papst mit Recht universal genannt wird.

7. Dass es allein ihm erlaubt ist, entsprechend den Erfordernissen der Zeit, neue Gesetze zu erlassen, neue Gemeinden zu bilden, ein Kanonikerstift zur Abtei zu machen und umgekehrt, ein reiches Bistum zu teilen und arme zu vereinigen.

8. Dass er allein die kaiserlichen Herrschaftszeichen verwenden kann.

12. Dass ihm erlaubt ist, Kaiser abzusetzen.

18. Dass sein Urteilsspruch von niemanden widerrufen werden darf und er selbst als einziger die Urteile aller widerrufen kann.

19. Dass er von niemandem gerichtet werden darf.

22. Dass die römische Kirche niemals in Irrtum verfallen ist und nach dem Zeugnis der Schrift niemals irren wird.


Dieses Dokument ist eines von einhundert durch eine Kommission ausgewählten, die in der Ausstellung „Lux in Arcona – The Vatican Secret Archives unveiled“ ab Februar 2012 in den Kapitolinischen Museen ausgestellt wurden.

Sie sehen, dass die Herrschaftsansprüche kaum fassbar sind. Im Jahre 1870 wurde auf dem ersten Vatikanischen Konzil die Unfehlbarkeit des Papstes manifestiert. Ein Jahr später, 1871, wurde das Deutsche Kaiserreich ausgerufen. 26 vom Papst als Lehnsgeber anerkannte Fürsten und Könige, welche ihre eigenen Gebiete hatten, gründeten nach Drei-Elementen-Lehre einen großen Staatenbund. Deshalb heißt es auch Bundesstaaten und diesen Bund nennt man auch Deutsches Reich. Es war ein vom Lehnsgeber, dem Papst anerkannter Bund. Bis zu diesem Zeitpunkt war alles vom Papst abgesegnet. Nun aber trat Otto von Bismarck auf den Plan. Er kannte das Spiel des See- und Handelsrechts zu gut. Er befreite sein Volk von der Sklaverei Roms sowie dem See- und Handelsrecht. Um das zu festigen, musste eine Verfassung erstellt werden. Die bestehende preußische Verfassung dienste als Vorlage für die des Bundes. Darin heißt es, dass die Lehnsgeber und die Lehnsnehmer einen ewigen Bund zur Pflege und Wohlfahrt des Deutschen Volkes schließen, einen EWIGEN BUND! Der Papst sprach also als Lehnsgeber das Nutzungsrecht an sämtliche Lehnsnehmer wie die USA, England und Deutschland aus. Und dann kam die Wende. Otto von Bismarck setzte sich für sein vom Krieg gebeuteltes Volk ein. Als nun 1870 vom ersten vatikanischen Konzil der Papst für Unfehlbar erklärt wurde, löste Bismarck 1871 die katholische Abteilung des Reichskultusministerium auf. Ebenso erließ er den Kanzlerparagraphen, nachdem geistliche bestraft werden können, wenn diese ihr Amt für politische Zwecke missbrauchten und versuchten Einfluss auf den Bund zu nehmen. Endlich gab es einen friedlichen Bund zwischen 26 Staaten und ihren Völkern. Im Jahr 1872 wurde der Jesuitenorden vollständig verboten. Im Reichsgesetzblatt vom 18.August 1896 befindet sich im allgemeinen Teil als 1. Artikel die Aussage, dass die Rechtsfähigkeit mit der Geburt beginnt. Man hatte hier also keine Lebenderklärung benötigt, um als Rechtsfähig zu gelten. Damit war der Mensch von Geburt an Begünstigter und wurde nicht in die Rolle des Treuhänders mittels Geburtsurkunde gepresst. Das nennen ich mal Freiheit.


Unsere Rechtsfähigkeit kann also nur dann beginnen, wenn wir eine Lebenderklärung abgeben und nicht mehr als totes Handelsgut betrachtet werden können. Bismarck hat sich damit ganz klar gegen die Versklavung des Menschen ausgesprochen. So wird uns auch langsam immer klarer, warum eine Vermischung der Deutschen mit anderen Rassen für Viele von so großer Bedeutung ist, denn nur durch die Abstammung durch Blutlinie “Ius sanguini” können wir unsere Abstammung aus dem Kaiserreich nachweisen. Können wir das nicht, wäre es uns unmöglich diese weltweit einzigartige immer noch nach Völkerrecht gültige Verfassung zu reaktivieren und ein freies Volk zu werden. Genau das versucht man seit Generationen aber zu tun. Man hält uns über diese Hintergründe geschichtlich möglichst im Dunkeln, die Wissenden werden als Spinner, Verschwörungs-theoretiker oder Reichsbürger diffamiert, und das funktioniert leider recht gut. So können die Deutschen Völker ihr Erbe unmöglich antreten. Lassen Sie uns unser Erbe antreten. Nathan Mayer Rothschild äußerte sich einmal mit folgenden Worten:

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich gesinnt ist.“

Wenn wir vom Kaiserreich sprechen, denken viele, es handele sich um eine Art Diktatur oder böser Herrschaft. Tatsächlich gab es im Kaiserreich nicht nur den Kaiser. Ebenso gab es den Bundesrat mit 58 Stimmen der Staaten, es gab den Reichstag mit 397 Abgeordneten, welche auf drei Jahre gewählt wurden, ab 1890 auf fünf Jahre. Die Vertreter des Bundesrats wurden von den Fürsten und Freien Städten gestellt, die Abgeordneten im Reichstag wurden mit direkten Wahlen vom Volk bestimmt. Es gab eine völkerrechtliche Vertretung des Reichs und den Reichskanzler mit seinen Staatssekretären der Reichsämter. Der Kaiser war lediglich völkerrechtlicher Vertreter des Reichs.

Am 09. November 1918 verkündete der Reichskanzler Max von Baden eigenmächtig den Rücktritt des Kaisers. Am 11. November trat der Waffenstillstand in Kraft. Max von Baden behauptete ebenso, dass der Kaiser seine Rechte der SPD, genauer gesagt Friedrich Ebert übertragen hätte. Am gleichen Tag um 14:00 Uhr verkündete Philipp Scheidemann die Republik und um 16:00 Uhr rief Karl Liebknecht die Deutsche Republik aus. Ein richtiges Durcheinander. Aber nach Völkerrecht hätte nur das Deutsche Volk das Recht seinen Nachfolger zu bestimmen, stattdessen erhielten wir die Parteien-diktatur. Und schon waren wir wieder im See- und Handelsrecht. Kennen Sie die