11. Die Deutschen sind die Lösung

Aktualisiert: Juni 8



Warum sollten gerade wir Deutschen eine Lösung für ein globales Problem darstellen? Sie haben im ersten Band die drei päpstlichen Bullen kennengelernt, welche die Menschheit in die Versklavung geführt hat. Im Grunde genommen sind sämtliche Länder dieser Welt von der Kirche als Lehnsherren eingesetzt. Geschichtlich gesehen haben sämtliche Könige immer die Erlaubnis des Papstes benötigt, um ihre Herrschaft von Gottes Gnaden auszuüben. Für diejenigen, die sich gegen den Pontifex Maximus aufgelehnt haben, hat die Geschichte ebenso unzählige Beispiele für die Machtdemonstration des Vatikans. Sämtliche Länder der Welt befinden sich im See- und Handelsrecht, dem UCC. Um aber jetzt zu begreifen, welche außerordentlich wichtige globale Rolle den Deutschen zusteht, müssen wir in der Geschichte wieder etwas zurückgehen. In 2012 wurde ein Dokument aus dem Jahr 1075 aus den Geheimarchiven des Vatikans veröffentlicht. Das „Dictatum papae“ von Papst Gregor VII. Dieses Schriftstück zeigt, dass hier ein wahrer Antichrist auf dem Stuhl des Papstes saß. Ich möchte Ihnen im nachfolgenden nur wenige der 27 Sätze ins Deutsche übersetzt zu Papier bringen:


2. Das allein der römische Papst mit Recht universal genannt wird.

7. Dass es allein ihm erlaubt ist, entsprechend den Erfordernissen der Zeit, neue Gesetze zu erlassen, neue Gemeinden zu bilden, ein Kanonikerstift zur Abtei zu machen und umgekehrt, ein reiches Bistum zu teilen und arme zu vereinigen.

8. Dass er allein die kaiserlichen Herrschaftszeichen verwenden kann.

12. Dass ihm erlaubt ist, Kaiser abzusetzen.

18. Dass sein Urteilsspruch von niemanden widerrufen werden darf und er selbst als einziger die Urteile aller widerrufen kann.

19. Dass er von niemandem gerichtet werden darf.

22. Dass die römische Kirche niemals in Irrtum verfallen ist und nach dem Zeugnis der Schrift niemals irren wird.


Dieses Dokument ist eines von einhundert durch eine Kommission ausgewählten, die in der Ausstellung „Lux in Arcona – The Vatican Secret Archives unveiled“ ab Februar 2012 in den Kapitolinischen Museen ausgestellt wurden.

Sie sehen, dass die Herrschaftsansprüche kaum fassbar sind. Im Jahre 1870 wurde auf dem ersten Vatikanischen Konzil die Unfehlbarkeit des Papstes manifestiert. Ein Jahr später, 1871, wurde das Deutsche Kaiserreich ausgerufen. 26 vom Papst als Lehnsgeber anerkannte Fürsten und Könige, welche ihre eigenen Gebiete hatten, gründeten nach Drei-Elementen-Lehre einen großen Staatenbund. Deshalb heißt es auch Bundesstaaten und diesen Bund nennt man auch Deutsches Reich. Es war ein vom Lehnsgeber, dem Papst anerkannter Bund. Bis zu diesem Zeitpunkt war alles vom Papst abgesegnet. Nun aber trat Otto von Bismarck auf den Plan. Er kannte das Spiel des See- und Handelsrechts zu gut. Er befreite sein Volk von der Sklaverei Roms sowie dem See- und Handelsrecht. Um das zu festigen, musste eine Verfassung erstellt werden. Die bestehende preußische Verfassung dienste als Vorlage für die des Bundes. Darin heißt es, dass die Lehnsgeber und die Lehnsnehmer einen ewigen Bund zur Pflege und Wohlfahrt des Deutschen Volkes schließen, einen EWIGEN BUND! Der Papst sprach also als Lehnsgeber das Nutzungsrecht an sämtliche Lehnsnehmer wie die USA, England und Deutschland aus. Und dann kam die Wende. Otto von Bismarck setzte sich für sein vom Krieg gebeuteltes Volk ein. Als nun 1870 vom ersten vatikanischen Konzil der Papst für Unfehlbar erklärt wurde, löste Bismarck 1871 die katholische Abteilung des Reichskultusministerium auf. Ebenso erließ er den Kanzlerparagraphen, nachdem geistliche bestraft werden können, wenn diese ihr Amt für politische Zwecke missbrauchten und versuchten Einfluss auf den Bund zu nehmen. Endlich gab es einen friedlichen Bund zwischen 26 Staaten und ihren Völkern. Im Jahr 1872 wurde der Jesuitenorden vollständig verboten. Im Reichsgesetzblatt vom 18.August 1896 befindet sich im allgemeinen Teil als 1. Artikel die Aussage, dass die Rechtsfähigkeit mit der Geburt beginnt. Man hatte hier also keine Lebenderklärung benötigt, um als Rechtsfähig zu gelten. Damit war der Mensch von Geburt an Begünstigter und wurde nicht in die Rolle des Treuhänders mittels Geburtsurkunde gepresst. Das nennen ich mal Freiheit.


Unsere Rechtsfähigkeit kann also nur dann beginnen, wenn wir eine Lebenderklärung abgeben und nicht mehr als totes Handelsgut betrachtet werden können. Bismarck hat sich damit ganz klar gegen die Versklavung des Menschen ausgesprochen. So wird uns auch langsam immer klarer, warum eine Vermischung der Deutschen mit anderen Rassen für Viele von so großer Bedeutung ist, denn nur durch die Abstammung durch Blutlinie “Ius sanguini” können wir unsere Abstammung aus dem Kaiserreich nachweisen. Können wir das nicht, wäre es uns unmöglich diese weltweit einzigartige immer noch nach Völkerrecht gültige Verfassung zu reaktivieren und ein freies Volk zu werden. Genau das versucht man seit Generationen aber zu tun. Man hält uns über diese Hintergründe geschichtlich möglichst im Dunkeln, die Wissenden werden als Spinner, Verschwörungs-theoretiker oder Reichsbürger diffamiert, und das funktioniert leider recht gut. So können die Deutschen Völker ihr Erbe unmöglich antreten. Lassen Sie uns unser Erbe antreten. Nathan Mayer Rothschild äußerte sich einmal mit folgenden Worten:

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich gesinnt ist.“

Wenn wir vom Kaiserreich sprechen, denken viele, es handele sich um eine Art Diktatur oder böser Herrschaft. Tatsächlich gab es im Kaiserreich nicht nur den Kaiser. Ebenso gab es den Bundesrat mit 58 Stimmen der Staaten, es gab den Reichstag mit 397 Abgeordneten, welche auf drei Jahre gewählt wurden, ab 1890 auf fünf Jahre. Die Vertreter des Bundesrats wurden von den Fürsten und Freien Städten gestellt, die Abgeordneten im Reichstag wurden mit direkten Wahlen vom Volk bestimmt. Es gab eine völkerrechtliche Vertretung des Reichs und den Reichskanzler mit seinen Staatssekretären der Reichsämter. Der Kaiser war lediglich völkerrechtlicher Vertreter des Reichs.

Am 09. November 1918 verkündete der Reichskanzler Max von Baden eigenmächtig den Rücktritt des Kaisers. Am 11. November trat der Waffenstillstand in Kraft. Max von Baden behauptete ebenso, dass der Kaiser seine Rechte der SPD, genauer gesagt Friedrich Ebert übertragen hätte. Am gleichen Tag um 14:00 Uhr verkündete Philipp Scheidemann die Republik und um 16:00 Uhr rief Karl Liebknecht die Deutsche Republik aus. Ein richtiges Durcheinander. Aber nach Völkerrecht hätte nur das Deutsche Volk das Recht seinen Nachfolger zu bestimmen, stattdessen erhielten wir die Parteien-diktatur. Und schon waren wir wieder im See- und Handelsrecht. Kennen Sie die Handelsflagge Deutschlands? Schwarz – Rot – Gold. Mit diesem illegalen Handelskonstrukt wurde der Versailler Vertrag unterzeichnet, was absoluten Völkerrechtsbruch darstellte. Die Firma „Weimarer Republik“ war geboren. Zu den angeblichen Abdankungsurkunden von Kaiser Wilhelm sei folgendes gesagt. Jedes Siegel musste nach Vorschrift immer exakt auf 12 Uhr stehen, der Kaiser unterschrieb immer mit dem Kürzel i.R. (Imperatus Rex) und eine Unterschrift durfte niemals das Siegel beschädigen, bzw. berühren. Preußen wurde immer mit „ß“ geschrieben, nicht mit „ss“ und die Schrift Arial wurde erst im Nationalsozialismus eingeführt. Schauen Sie sich einmal die Urkunde auf der nächsten Seite an. Das sind bereits fünf Punkte, die einen rechtsgültigen Rücktritt des Kaisers ausschließen. Ebenso hätte das Volk über die weiteren Geschicke Deutschlands bestimmen müssen, was verwehrt blieb.



Abb.: angebliche Abdankungsurkunde von Kaiser Wilhelm Quelle: Preußen-Chronik


Jetzt hatte das Deutsche Volk die absolute Freiheit und war obendrein sogar ab Geburt rechtsfähig. Wie bekommt man aber den gutgläubigen Michel dazu, sich wieder versklaven zu lassen? Eine weitere völkerrechtliche illegale Aneignung fand anschließend durch den Nationalsozialismus statt. Die Staaten und die Staatsangehörigkeit wurden unter Adolf Hitler vereinheitlicht auf Deutsch, so wie es heute auch noch ist. Nehmen wir an, es stiehlt Ihnen jemand Ihre Uhr. Der Dieb gibt es weiter an einen anderen Dieb. Wer ist nun Eigentümer der Uhr? Der Dieb ist sicherlich der Besitzer, denn er hat es in seinen Besitz gebracht, aber der Eigentümer sind immer noch Sie. In der preußischen Verfassung finden wir im Artikel 9 folgende Formulierung, welche die Rechtsfähigkeit des Menschen bescheinigt:

Der bürgerliche Tod und die Strafe der Vermögenseinziehung finden nicht statt.

Zum Einfluss des Vatikans auf den Nationalsozialismus sei hier an dieser Stelle nur einmal eines erwähnt. Michael Raphael Schmaus, römisch-katholischer Theologe und geistlicher Vater unseres Papst Benedikt, Josef Ratinger, erwähnte nicht nur einmal, dass der Nationalsozialismus wohl eine der besten Ideen war, welche der Vatikan jemals hatte. Am 08. Mai 1945 wurde der Nationalsozialismus beendet. Glauben Sie das wirklich? Laut Bundes-verfassungsgericht ist die BRD, wie im Band 1 dargestellt identisch mit dem dritten Reich, und nicht der Rechtsnachfolger des Kaiserreiches. Das hat auch die Wiedervereinigung nicht geändert, siehe Artikel 133 GG: „Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

Wir haben immer noch die illegale einheitliche Staatsangehörigkeit Deutsch, eine Erfindung des Nationalsozialismus, die bis heute anhält. Dazu siehe Grundgesetz Artikel 116 GG:

„Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in den Gebieten des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“

Was war denn am 31.12.1937. Wer hat denn die einheitliche Staatsangehörigkeit eingeführt? Der Nationalsozialismus! War das rechtmäßig? Dabei sind wir angehalten worden uns zu entnazifizieren, siehe dazu Grundgesetz Artikel 139:

„Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

Und wenn wir weiter recherchieren, finden wir im Ausweisrecht den Paragraphen über die Ausweispflicht, indem verankert ist, dass Deutsche im Sinne des Artikel 116,1 des GG verpflichtet sind, einen Ausweis zu tragen. Dieser Ausweis bescheinigt uns nichts anderes, als dass wir Deutscher im Sinne der nationalsozialistischen Gesetzgebung sind. Das muss man erst einmal sacken lassen, wenn man das liest. Und was ist mit den Vertriebenen, denen die Staatsangehörigkeit damals aus politischen, rassistischen oder religiösen Gründen entzogen wurde? Dafür gibt es den Absatz 2 des Artikel 116 GG. Dort steht, dass diese wieder einzubürgern wären, was aber nicht geht, da man diese aktuell nicht wieder in eine der 26 Bundesländer des Ewigen Bundes eingliedern will und darf. Also gelten diese einfach als nicht ausgebürgert, sofern diese ihren Wohnsitz nach dem 08. Mai 1945 in Deutschland genommen haben. Und schon sitzen auch diese freien Menschen wieder in der Falle. Man deklariert diese einfach als nicht ausgebürgert. Genau aus diesem Grund sollte man bei der evtl. Rückgabe seines Ausweises, der uns als Personal der BRinD ausweist eine Willenserklärung beilegen, welche einen Verweis auf den Paragraphen 119 BGB enthält.:

(1) Wer bei Abgabe einer Willenserklärung über den Inhalt im Irrtum war oder eine Erklärung dieses Inhalts überhaupt nicht abgeben wollte, kann die Erklärung anfechten, wenn anzunehmen ist, dass er sie bei Kenntnis der Sachlage und bei verständiger Würdigung des Falles nicht abgegeben haben würde.

(2) Als Irrtum über den Inhalt der Erklärung gilt auch der Irrtum über solche Eigenschaften der Person oder der Sache, die im Verkehr als wesentlich angesehen werden.

Falls Sie diesen Weg gehen sollten, sich Ihre Staatsangehörigkeit nach Reichs- und Staatsangehörigkeit zurückholen zu wollen, müssen Sie das System aber auch darüber informieren, indem Sie sich auf § 119 BGB berufen, um so aus der Firma BRinD aussteigen zu können.

Solange Sie noch im Besitz Ihres Personalausweises sind, unterliegt Ihre Person auch dem Recht des Staates. Wenn Sie in das Ausweisgesetz sehen, wie ein Personalausweis auszustellen ist, steht in §5, dass alle Ausweise nach einem einheitlichen Muster auszustellen sind. Er muss als ersten Punkt genannt zuerst den Familiennamen von Ihnen enthalten. Was enthält dieser aber, schauen Sie mal bitte schnell nach. Sie werden dort die Bezeichnung Name finden, nicht Familienname. Das hat natürlich eine Bedeutung. Hier kommen wir wiederholt zum BGBEG Artikel 10:

„Der Name einer Person unterliegt dem Recht des Staates, dem die Person angehört.“

Aha, Ihr Name gehört also der Regierung, die diesen ausgestellt hat. Weiter heißt es im HGB, dem Handelsgesetzbuch §17:

„Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.“

Und schon sind wir ein handelbares Unternehmen. Des Weiteren gibt es das alte römische Recht des Capitis Deminutio. Man hat im alten Rom bereits an der Schreibweise eines Namens seine Stellung erkannt. Beim Capitis Deminutio Maxima handelt es sich um die völlige Entrechtung der Person, also eine Art Sklave. Dabei wurde der vollständige Name in Großbuchstaben geschrieben. Als Mensch schreiben Sie sich in Kleinbuchstaben, am besten in Sperrschrift, also max: m u s t e r m a n n. Die Trennung mit Doppelpunkt zeigt auf, dass Vorname und Nachname nicht verbunden sind. Die Sperrschrift definiert Sie als natürliche Person. Als rechtloser Sklave schreibt man Sie als MAX MUSTERMANN. Schauen Sie bitte mal in Ihrem Personalausweis nach, wie Ihr Name geschrieben wurde. In diesem Moment, indem wir uns mit unserer Person identifizieren übernehmen wir die Treuhand für unsere Person, dabei sind wir eigentlich der Begünstigte. Aber wenn wir in die Rolle des Treuhänders gedrängt werden, kann die Regierung Begünstigter spielen und die juristische Person ausbeuten. Der Mensch ist nunmehr nur noch juristische Person und eine Firma, dessen Namen ihm anhaftet.

Die Deutschen hatten also einmal ein wunderbares Verfassungswerk, welches den Menschen aus dem See- und Handelsrecht hielt und uns von Geburt an die Rechtsfähigkeit bescheinigt hatte. Das spannende ist nun, dass dieses Verfassungswerk immer noch Gültigkeit trägt, der Deutsche müsste sich nur dazu bekennen und aus dieser Sauerei des Treuhandkonstrukts aussteigen. George Friedmann, eines der reichsten Milliardäre der Erde fasste es einmal bei einer seiner Reden in folgende Worte:

„Die Deutschen haben es in der Hand. Die einzigen die es scheinbar nicht wissen, sind die Deutschen. Die Frage ist, was werden sie tun?“

Wir können als Erben des Kaiserreiches unser Land immer noch vom Nationalsozialismus befreien, siehe Artikel 139 GG. Um wieder in die Souveränität der 26 Staaten des „Ewigen Bundes“ zu kommen, müssten wir das aber wollen und mithelfen. Wir sollten diesen unfassbaren Wert wieder zu schätzen wissen. Das können aber nur die Deutschen, die nach Reichs- und Staatsangehörigkeits-gesetz ihre Abstammung bis vor 1913 nachweisen können. Also die bösen Reichsbürger. Als das Team von Quer-Denken TV in Moskau beim Vorsitzenden der Liberaldemokratischen Partei Wladimir Wolfowitsch Schirinowski zu Gast waren, versicherte man Ihnen, dass man den Deutschen gerne bereit sei zu helfen. Man würde auch Ostpreußen, Schlesien und Pommern wieder Deutschland geben können. Russland würde helfen das ganze Preußen wiederherzustellen.

Zum Ende dieses Kapitels werden Sie jetzt die berühmte Aussage von Emanuel Geibels aus seinem Gedicht „Deutschlands Beruf“ besser verstehen:

„… und es mag am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen.“


Auszug aus dem Buch "Freiheit durch Wahrheit".

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