03. Was ist eine juristische Person?

Aktualisiert: Juli 29

Kenne Sie den Unterschied zwischen Ihnen als Mensch, Ihrer natürlichen Person und Ihrem Strohmann, der juristischen Person, derer sich der Staat bedient?



Nun sollten wir gemeinsam klären, was es mit einer Person zu tun hat. Sind Sie eine Person, oder sind Sie ein Mensch? Ist Ihnen der Unterschied bewusst und klar?

Ein Mensch ist aus Fleisch und Blut, ein beseeltes und präsentes Wesen, welches trinkt, raucht, liebt, dass nur dem Schöpfer untersteht. Über Ihn können keine anderen Menschen richten, vor allem keine Regierungskonstrukte. Der Mensch kann nicht über Gott richten, denn er hat uns erschaffen, nicht umgekehrt. Der Mensch hat Regierungen geschaffen, deshalb unterliegt die Regierung dem Menschen, sie dient dem Menschen, nicht umgekehrt. Eine Regierung kann niemals über einen Menschen richten.

Eine Person ist laut Webster´s Dictionary von 1828 eine Maske, die eines Schauspielers. Laut [26 USC § 6621 (b)] und [§ 7343] ist es ein Bediensteter einer Korporation. Das Wort Person beinhaltet alle Kinder, Firmen, Verbände, Unternehmen, Partnerschaften, Estates, Trusts, Syndikate, Stiftungen und Körperschaften. Ein Mann oder eine Frau kommen in der Aufzählung der [U.S.Statutes] nicht vor. Ein Name in Großbuchstaben wird als Schuldner für eine vermutete Schuld verwendet. Nach der 14. Gesetzesänderung der US-Verfassung vom Jahre 1868 (14. Amendement) wurde dort zum ersten man eine Person erschaffen. Halten wir also fest, dass eine Person eine Sache ist, Sie kann ein Gegenstand sein, eine Körperschaft, ein Verein, es ist im Grunde genommen eine Fiktion. Dem Menschen muss aber eine Person zugeordnet werden, um Pflichten und Rechte erschaffen zu können, denn der Mensch kann diese nicht von der Regierung erhalten. Gott erschuf den Menschen, der Mensch erschuf die Regierung, und da die Regierung keine Menschen erschaffen kann, werden Personen erschaffen.

Im Grunde genommen eigentlich eine sehr gute, wenn diese nicht von einigen wenigen zu unserem Nachteil missbraucht werden würde. Was wollen diese Wenigen von uns? Unser Leben, unsere Freiheit? Ganz einfach:

„Sie wollen unser Geld“.

Offiziell ist die Sklaverei abgeschafft. Mit der 13. Und 14. Verfassungsänderung der USA darf niemand gegen seinen Willen in die Sklaverei gezwungen werden. Achten Sie auf den Wortlaut „gegen seinen Willen“. Sklaverei ist also doch noch erlaubt, falls wir unserem Sklavenhalter unsere Zustimmung erteilen. Und wie wünschen wir uns in die Sklaverei? Ganz einfach, indem wir unsere Zustimmung zu den Privilegien geben. Wir haben eine Sozialversicherung, einen Personalausweis, einen Wohnort, also eine Jurisdiktion, etc... Und genau hier liegt auch die Lösung für dieses Dilemma. Alles, was die Regierung nicht erschaffen hat, unterliegt ihr auch nicht und ist privater Natur. Wir müssten also faktisch raus aus der Öffentlichkeit. Aber wie genau nutzt uns die Regierung als Sklave?


Durch die Erschaffung einer juristischen Person, letztlich durch die Erschaffung einer Geburtsurkunde, welche als Sicherheit für Staatsschulden bei Privatbanken genutzt werden. Das ist der Zweck unserer juristischen Person. Diese Sicherheit bedeutet einen Personennamen, der vorrangig haftbar für die Bezahlung jemand anderes Schulden ist, so steht es im Black´s Law Dictionary (1990), 7. Edition. Das Black´s Law Dictionary ist im Grunde „Das Wörterbuch“ für juristische Begriffe. Eine Sicherheit, die Person also, ist für die Verpflichtungen eines anderen haftbar. Nehmen wir einfach den Namen Max Mustermann. Als Mensch heißt er max, geboren in der Familie Mustermann. Man könnte auch max: mustermann schreiben, da der Doppelpunkt im juristischen Wesen keine Zuordnung besitzt. Wenn ein Richter fragt, ob sein Name Max Mustermann ist und er dies bestätigt, ist der Richter im Besitz der Rechte seines Namens. Dieser kann damit machen, was er möchte. Wenn wir also beschließen, jemandem die Rechte über unseren Namen zu geben, war das unsere selbstbestimmte Entscheidung, wir sind einen Vertrag eingegangen, auch wenn uns das nicht bewusst ist. Die Vermutung reicht. Seien Sie also in Zukunft vorsichtig, wem Sie das Recht erteilen, Ihren Namen zu benutzen. Ganz genau genommen, gehört uns unser Name eigentlich aber überhaupt nicht. Denn wer hat diesen denn erschaffen? Die Regierung. Mit der Erstellung der Geburtsurkunde, einige Tage nach unserer Geburt wird die Geburtsurkunde erschaffen, damit die juristische Person MAX MUSTERMANN, welche Eigentum der BRinD ist. Wenn man uns damit anspricht, oder wir diesen durch Ausweisung der Personalien preisgeben, stimmen wir automatisch dem Vertrag der Nutzung zu. Aber eigentlich gehört uns der Name doch gar nicht, deshalb ist es genau genommen Diebstahl, wir dürften diesen Namen so gar nicht nutzen. Die Regierung duldet das selbstverständlich, denn deren Vorteile daraus sind immens. Letztlich unterliegt unsere Steuerschuld, Abgabenverpflichtungen jeder Art oder auch Bußgelder der juristischen Person, nicht dem Menschen. So lange wir uns als Person nutzen lassen, kommen wir aus der Nummer nicht mehr raus. Die Grundidee hinter dem Ganzen ist sicherlich eine Gute, und im Ansatz ehrenwert gewesen. Was jedoch daraus gemacht wurde zum Vorteil weniger, ist von übelster und hinterhältigster Art. Denn so stehlen Sie uns unser Geld. Über unseren Namen kommen diese Mächte an unser Geld. Wie wäre es denn, wenn wir diesem Vertrag einfach nicht mehr zustimmen? Was wäre, wenn wir zum Beispiel per Markenrecht über ein souveränes Land wie Liechtenstein unseren Namen schützen lassen würden? Dann müssten alle Interessenten an unseren Namen um Erlaubnis fragen, oder eine Menge Geld zur Nutzung auf den Tisch legen. Sie denken, dass war ein Witz. Nein, das können Sie tatsächlich.


Damit wir diesem Vertrag nicht mehr zustimmen, bedarf es einiger Schritte, die gut durchdacht sein müssen. Einfach ist es wahrlich nicht, aber mit ein wenig juristischer Hilfe kann man das durchaus hinbekommen. Als erstes, um Ihnen ein Beispiel zu geben, müssten Sie Ihren Personalausweis abgeben, denn dieser weist Sie als juristische Person aus. Sie identifizieren sich selbst damit als Sache, als Eigentum des Staates, Sie werden durch den Personalausweis zum legalen Besitz. Der Inhaber des Personalausweises sind auch nicht Sie, es ist der Staat, er ist dessen Eigentum, und Sie sind Beantragung auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der BRinD eingegangen, Sie sind, solange Sie dieses Papier besitzen, ein Staatsangestellter, Personal der BRinD. Die Abgabe eines Personalausweises löst aber noch nicht das vollständige Problem, das wäre wahrhaft zu einfach.

„Meiner Meinung nach werden die Menschenrechte auf der Welt eingehalten. Allerdings für Menschen, nicht für juristische Personen.“


Auszug aus dem Buch "Freiheit durch Wahrheit".

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