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15. Was ist der Mond? - Teil 04 - Kontrolliert uns der künstliche Trabant?


Abb.: Indianische Göttin des Mondes, Coyolxauhqui


Hat der Mond einen Einfluss auf uns Menschenkinder?

Immerhin stammt das Wort Laune von „Luna“, also Mond ab. Ein Verrückter wird im Englischen als „lunatic“ bezeichnet. Sie alle wissen, dass viele Menschen bei Neu- oder Vollmond Schlafprobleme haben und einige, wie ich in meiner Kindheit, sogar Schlafwandeln. Tiere reagieren ebenso besonders vor allem auf Vollmond. So zum Beispiel heult der Wolf bei Vollmond. Bäume und Pflanzen jeder Art reagieren ebenso und richten ihre Wachstumszyklen und ihr Leben nach der Sonne und auch dem Mond. Auch sagt man in alten Mythen, dass sich zu Vollmond die einige Menschen in Werwölfe verwandeln. Diejenigen, die die Kräfte des Vollmondes nutzten und ihre Gebete zu Vollmond sprachen, hat man über Jahrhunderte hinweg verfolgt und verbrannt. Er steuert viele unserer Hormone und den Zyklus der Weiblichkeit. Der Mond wirkt der Plasmatheorie nach auf die Venen des weiblichen Körpers. Das Blut bringt einerseits über die Arterien die Hormone und Nährstoffe zu den Zellen, andererseits entfernt es Abfallstoffe über die Venen. Kaltes Plasma besitzt ebenso vier Phasen. Ionisierungsphase, Ausbreitungsphase, Wechsel-wirkungsphase und Abschlussphase. So befinden sich durch die vier Phasen hinweg Östrogen und Progesteron in einer Wechselwirkung zueinander. Nur so nebenbei sagen wir zu unserem Blut auch Blutplasma. Plasma hilft Nährstoffe zu den Zellen zu bringen und Abfallprodukte auszuscheiden. Gerade weil er das weibliche hormonelle System steuert, gilt der Mond als weiblich. Er ist ein bedeutungsvolles Symbol der Fruchtbarkeit und der weiblichen Kräfte. Für Frauen kann er ein Symbol des Trostes sein, sie kann mit ihm kommunizieren, er ist seine Freundin. Der Mond ist jeden Tag eine andere Version seiner selbst, manchmal schwach, manchmal voller Kraft und voller Licht. Er ist immer da und wacht über seine irdischen Schwestern. Für immer und ewig.

 

Ist dieser Einfluss natürlich oder steckt hier eine künstliche Intelligenz dahinter? Wir wissen, dass vor der Sintflut die viele Menschen bis zu 900 Jahre alt wurden. Nach der Sintflut reduzierte sich das maximale Alter auf 120 Jahre. Und nun verrate ich Ihnen ein weiteres Geheimnis, dass uns offenbart wurde: Enlil wollte die Menschheit vernichten, Enki wollte, dass sie überleben und den göttlichen Funken in sich tragen. Dank Enki und seiner Familie haben wir unsere derzeitige Existenz zu verdanken. Auch Noah war ein Sohn von Enki. Ninmah vermittelte nach der Sintflut zwischen den verfeindeten Familien. Auch sie wollte, dass solch ein Szenario nie wieder die Menschheit treffen sollte. Es wurde ein Abkommen getroffen, dass die Menschheit nur noch maximal 120 Jahre alt werden darf. Wie setzt man so etwas um? Entweder weitere Genmanipulation oder Beeinflussung durch externe Faktoren. Solch ein Steuerungsinstrument könnte der Mond darstellen. Er steuert immer viele unserer Hormone, womit er auch mit Resonanzen, bzw. Frequenzen unser Alter bestimmen könnte. Ist das nicht eine gigantische Vorstellung? Unsere weitere Information ist, dass derzeit die Galaktische Föderation zusammen mit der Familie Enkis dabei sind, den Mond als Steuerzentrale unseres Alters wieder neu zu programmieren. Die Zugangscodes wurden ihnen vor kurzem dazu überreicht. Es würde perfekt ins Bild der kosmisch orchestrierten Bewusstseinsanhebung der Erde passen und sich ins Bild fügen.

 

Aber wie steht es um das Thema, dass der Mond ein Tor zur jenseitigen Welt darstellen soll? Die Altvorderen wussten, dass dem so sein muss. Der Mond galt bei ihnen als „spiritueller Transmitter“. Im Gegensatz zu allen anderen Himmelskörpern scheint der Mond eine Art Astralkörper zu besitzen. Insofern wäre er wirklich ein Tor zur jenseitigen Welt. Wort und Bild werden in unseren Gedanken geformt und durchziehen eine Art Meta-Ebene. Dank der affinen Schwingungen, die jene winzigen Teilchen in sich tragen, bleibt das Gedankenbild nicht haften, sondern wandert zum Mond. Dort gehen diese Schwingungen durch den Mond hindurch und in seinen Astralkörper hinein. Dann wirkt er wie ein Briefkasten zum Jenseits, ein Telefon zum Jenseits. Ist die Schwingung zu der des Mondes kompatibel, wird der Brief bzw. das Telefonat beantwortet. Nicht umsonst finden wir in alten Überlieferungen, wie der der „Isais“, Formulierungen wie „Aus dem Lichte des Mondes, aus dem Dunkel der Nacht.“ Deshalb hat auch der Vollmond eine besondere Bedeutung, da in diesen Nächten eine besondere Kraft und Intensität herrscht. So zumindest steht es geschrieben. Damit hat der Mond tatsächlich eine besondere Bedeutung bei der Gestaltung unserer Gedanken.

 

Kennen sie Menschen, die bei Vollmond verrückter wirken? Fördert er das Ver-rücken? Tatsächlich verstärkt der Mond unsere Stimmung. Er ist ein Booster. Wenn sie Liebe und Licht sind, wird Licht und Liebe verstärkt. Wenn sie also voller Liebe sind, werden sie liebevoller. Wenn sie hingegen Neid, Missgunst und Hass sind, wird auch das verstärkt. Wenn sie ein meditativer Mensch sind, werden sie noch meditativer. Also: achten sie auf ihre Gedanken. Es sind Tage, an denen wir unserer Gedanken bewusstwerden dürfen, damit sie nicht Opfer ihrer unbewussten emotionalen Eruptionen werden. Wenn wir schlussfolgernd ein Leben voller Liebe, Leben und Wahrheit haben wollen, sollten wir unser Bewusstsein auf gute Gedanken, gute Worte und gute Taten umstellen. Wenn der Mond ein Kraftverstärker ist, dann ist er auch ein starkes Mittel der Manifestation. Was manifestiere ich? Vielleicht speichert der Mond sogar unsere Gedankenwelt, die durch ihn fließt. Wenn unsere Tage gezählt sind, wären alle Informationen, die dort gespeichert sind, wie ein persönliches Tagebuch, bei dem Mann im Mond entscheiden kann, wie schwer unser Herz wiegt.

 

Wenn der Mond also tatsächlich ein künstlicher, hohler Körper sein sollte, kann er Gedankentransmitter sein. Steuert der Mond mit Schwingungen, mit Resonanzen unser Gehirn, unsere Hormone und unser Befinden? Ist er eine Art Kollektivsteuerung? Was wäre, wenn er nicht mehr da ist?

 

Die Sonne steht für den Logos, die eigene Wahrnehmung und das „Ich“. Der Mond steht für die Wahrnehmung unserer Gefühlswelt. Manche sagen, wir müssen den Logos verlassen, um das Leben zu nehmen und zu erfahren. Sie würden diametral entgegenstehen. Das sehe ich nicht ganz so. Meiner Ansicht nach darf es das Ziel sein, den Logos und unser Herz zu verbinden. Körper, Geist und Seele in Einklang der Trinität. So soll ja auch Hatha-Yoga dies bewirken. Ha = Sonne, tha = Mond.

 

Gehen unsere Seelen zum Mond, welches als Hauptlager und als Werkzeug für den Reinkarnationsmechanismus dient, der von irgendwelchen Schöpfern eingerichtet wurde? Wenn die Erde ein Trainingslager für Seelen in verdichteter Materie ist, wie könnte ein unterer Schöpfer die absolute Kontrollinstanz behalten? Dient vielleicht genau dazu der Mond? Genau vor unseren Augen!

 

Einige Wissenschaftler und Autoren wie Gudjeff gehen sogar so weit, zu sagen, dass der Mond die „8. Sphäre“ sei. Beheimatet von Wesen, die die Erde mit menschlichen Seelen bevölkern. Dazu wurden auf der Erde Terminals errichtet. Es seien Seelenkanäle die eine bestimmte Art von materialisierter spiritueller Energie, die auf der Erde erzeugt wird, in die andere Sphäre leiten. Robert A. Monroe schreibt in seinen Büchern ebenso, dass es ein Konzept sein könnte, Lebensenergie zu erzeugen und sammeln. Er nannte diese Energie „Loosh“. Diese Energie scheint irgendwo anders zu fehlen, hat aber großen Wert und ist relativ knapp. Ist es ein Produkt unseres materiebasierten Kohlenstoff-Sauerstoff-Lebenszyklus?

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