top of page
  • Autorenbildhpreinhardt

12. Was ist der Mond - Teil 01 - Wissenschaft?


Abb.: römische Mondgöttin Luna


Wir sprechen hier über einen Himmelskörper, der die Menschheit beschäftigt, seit sie existiert. Er beflügelt seit Jahrtausenden die Fantasie der Menschen. Er ist das Symbol für das Werden und Vergehen. Was bedeutet der Mond für die Menschen? Wie beeinflusst er uns und wie nutzten ihn die Alten und Weisen, die Alchimisten und Kräuterkundigen? Diesen Fragen gehen wir intensiv nach.

Man bezeichnet den Mond auch als betörenden Silberspiegel der Tageswirklichkeit. Er legt seinen sinnlichen Zauber, sein silbrig-fahles Licht in wolkenlosen Nächten auf Häuser, Bäume und die Haut wie eine kühle Decke.

Wenn der Mond erscheint, sind die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit aufgehoben. Er ist ein kosmisches Tor in eine andere Welt. Er gilt als Inbegriff der Seelentiefe und ist ein Gedankenfreund.

Ist er aus Plasma, ist er eine Scheibe, ist er ein künstlich erzeugtes Objekt, eine uralte Arche der Menschheit, und wozu dient er dann diesen Mächten?


 

Was sagen Wissenschaft und die NASA?

 

Eines können wir festhalten. Ein NASA-Wissenschaftler äußerste einst: „Es scheint einfacher zu sein, die Nicht-Existenz des Mondes zu erklären, als seine Existenz“. Niemand kann Ihnen erklären, warum der Mond älter ist als die Erde. Es gibt mehrere Theorien zu dem, was der Mond sein könnte. Schließen wir erst einmal einige aus.

 

Die bekannteste Theorie ist, dass der Mond ein Überbleibsel einer Kollision mit der Erde und einem anderen Planeten ist. Die Tatsache, dass sein Gestein älter ist als die Erde, und eine völlig andere Zusammensetzung hat, macht diese Theorie unmöglich. Die nächste Theorie sagt aus, dass der Mond durch Trümmer von Gesteinen aus dem All entstand. Demnach hätten sich Meteore, Kometen und Trümmer miteinander verbunden. Diese Theorie ist physikalisch nicht haltbar, da die Theorie der Gravitation besagt, dass kleinere Objekte immer von größeren angezogen werden. Somit hätte die Erde dies Trümmer einfangen müssen, nicht der Mond. So kann man es bei anderen Himmelskörpern nun einmal beobachten. Also fällt auch diese Theorie weg. Eine weitere Theorie beschreibt, dass der Mond selbst unendlich lange durch das Weltall driftete, bis er von den Kräften der Gravitation der Erde eingefangen wurde. Dummerweise ist der Mond viel zu groß, als dass er von der relativ gesehenen Erde eingefangen werden könnte.

 

Nun wird es langsam eng mit Erklärungen. Die NASA selbst schrieb, dass es sich um einen Hohlkörper und künstlichen Trabanten handeln könnte. Was spricht dagegen. Nichts, nur unser begrenzter Verstand. Ach, und noch etwas. Jeder Himmelskörper in unserem beobachtenden System hat eine elliptische Umlaufbahn. Die Gesetze der Anziehungskraft haben überall zur Folge, dass ein Himmelskörper eine elliptische Umlaufbahn hat. Nun, der Mond scheint einmalig in diesem Universum zu sein, denn er hat eine exakt kreisrunde Umlaufbahn um die Erde. Und, warum dreht er sich nicht? Fragen über Fragen, die am Ende nur einen Schluss zulassen, der für viele nicht sein darf.

Wenn der Mond proportional zur Erde wäre, dürfte er nur einen Durchmesser von maximal 50km besitzen. Bei allen anderen Trabanten unserer Planeten und deren Monde in unserem Sonnensystem ist dem so. Nur beim Mond nicht. Der Mond ist mit einem Durchmesser von 3475km über 72mal größer als er sein sollte. Was ist er also nun? Keine anderen natürlichen Satelliten sind ein Viertel so groß wie der Planet, den sie umkreisen. Machen wir ein kleines Rechenspiel: Wenn die Größe der Erde wirklich stimmen sollte und der Mond nur 50km groß sein dürfte, bestimmen wir kurz die Verhältnisse neu. Er ist 72mal größer, als er sein sollte. Wollen wir ihn auf 50km Durchmesser reduzieren, müssten wir ihn 72mal näher an die Erde bringen. Angeblich ist der Mond 384.400 km entfernt. Teilen wir das durch 72, erhalten wir einen Abstand zur Erde von 5.300km. Die andere Möglichkeit ist, dass die Erde wesentlich größer ist. Als man uns erzählt. Oder beides ist in Kombination möglich.

 

Ein weiteres Rätsel sind die vielen Krater. Diese sind unterschiedlich groß. Damit müssten sie aber auch verschieden tief sein. Das sind sie aber nicht. Die Tiefe aller Krater, ob klein oder groß, besitzen alle die gleiche Tiefe. Als wäre in dieser Tiefe eine Grenze von härterem Material, welches undurchdringlich ist.

 

Das Gestein von der Mondoberfläche beinhaltet große Mengen an Chrom, Titan und Zirkon. Eine Analyse brachte hervor, dass das Gestein von der Mondoberfläche 10mal mehr Titan enthält, als die titanreichen Gesteine, die auf der Erde zu finden sind. Auf der Mondoberfläche wurden verarbeitete Metalle wie Messing in den Gesteinen gefunden. Es wurden dort auch Elemente gefunden, die auf der Erde überhaupt nicht natürlich vorkommen, wie Uranium 236 und Neptunium 237. Diese sind genau genommen Abfallprodukte von Kernreaktoren. Könnte das ein Hinweis darauf sein, dass der Mond eine gigantische atomgetriebene Raumstation ist? Vasin und Shcherbakov schlugen deswegen vor, die Mondoberfläche könnte ein natürlicher Sichtschutz aus Felsen und Staub sein, um das Raumschiff zu tarnen und für Beobachter von der Erde natürlich aussehen zu lassen. Tatsächlich bietet eine dicke Hülle aus solchen Substanzen einer hypothetischen Raumstation einen optimalen Schutz. Einerseits schützt sie vor den schädlichen Auswirkungen von Hitze. Aber auch gegen kosmische Strahlung und sogar gegen Asteroideneinschläge ist sie ein wirksamer Schutz. Fragen Sie mich nicht, wie man eine mögliche Gesteinszusammensetzung ermittelt, wenn man wahrscheinlich nie auf dem gelandet ist, was wir als Mond bezeichnen. Vielleicht per Spektralfotometrie oder ähnliches.

 

Nun untersuchen wir die Entfernungen, geometrischen und mathematischen Beziehungen zwischen Mond, Sonne und Erde, falls diese stimmen sollten. Wenn sie stimmen, dann sind die Zufälle gigantisch und kaum erklärbar.

Die Sonne ist exakt 400mal größer als der Mond, aber angeblich auch 400mal so weit entfernt, weshalb beide am Himmel exakt gleich groß erscheinen. So die Erklärung der Wissenschaft. Der Mond soll exakt 108mal seiner eigenen Größe von der Erde entfernt sein. Die Sonne soll exakt 108mal ihrer eigenen Größe von der Erde entfernt sein. Doch es geht weiter. Die Erde dreht sich exakt 366mal, während sie die Erde einmal umkreist. Der Mond umkreist die Erde 366mal alle 10000 Tage.

Nimmt man den Durchmesser der 109.2mal, hat man den Durchmesser der Sonne. An ihrem entferntesten Punkt sind es 109,2 Durchmesser zwischen Erde und Sonne. Der Umfang des Mondes sind 10920 km. Der Zufall der Übereinstimmung der Zahlen beträgt rechnerisch 64 Nullen nach dem Komma. So gering ist die Wahrscheinlichkeit all dieser Dinge, und dennoch ist es so. Das beeindruckendste ist jedoch etwas anderes. Man erzählt uns, dass sämtliche Planeten und Trabanten sich drehen, wie auch die Erde. Den einzigen, den wir mit bloßem Auge sehen tut dies nicht. Der Mond zeigt uns immer die gleiche Seite von sich. Kein Mensch weiß wirklich, was sich auf der Rückseite befindet. Im Bezug zur Größe und den physikalischen Gesetzen, sollte er sich anders bewegen. Jedoch scheint es so, als wäre er wie ein künstlich erzeugter Beobachter am Himmel. Die Wahrscheinlichkeit, dass Mond und Sonne bei einer Sonnenfinsternis exakt gleich groß erscheinen, liegt bei 1: 1.000.000.000.000. Ebenso ist bekannt, dass sämtliche natürlichen Trabanten von Planeten diesen exakt den Äquator entlang umkreisen. Beim Mond gibt es eine Abweichung von unnatürlichen 5%, die keiner erklären kann. Laut Wissenschaftler ist er auch viel leichter, als er sein sollte. Während er die Größe von einem Viertel der Erde aufweist, wiegt er nur 1,2% der Erdmasse. Es existiert kein einziger Himmelskörper, der einen exakten runden Kreis als Umlaufbahn um einen anderen zieht. Alle anderen bewegen sich elliptischen Bahnen. Nach den derzeitigen Gesetzen der Physik, dürfte er gar nicht da sein. 

Comments


bottom of page